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Bützower Zeitung

21. August 2017 | 04:30 Uhr

Bützow : Erhalten und weiterbauen

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

In der Miniaturstadt laufen die Vorbereitungen für die neue Saison

Es ist immer wieder eine Gratwanderung zwischen Erhalten und Weiterbau in der Bützower Miniaturstadt. Vor allem, weil in den zurückliegenden Jahren die Zahl der Mitarbeiter über den öffentlich geförderten Sektor erheblich rückläufig ist. Die Arbeit geht trotzdem voran: So wurde zum Beispiel das Fachwerkhaus der Schloßstraße jetzt aufwendig saniert. Es erstrahlt nun wieder im alten, neuen Glanz.

Weit mehr als 100 Häuser der historischen Altstadt von Bützow im Maßstab 1:10 sind mittlerweile erstellt. „Gegenwärtig arbeiten wir an der Schloßstraße 1, also dem Haus von Kaufmann Holtz“, sagt Jens Beese vom Förderverein der Miniaturstadt. Platz ist auch noch für die 4. Wallstraße und die Pfaffenstraße. Wann es aber konkret weitergeht, stehe noch nicht fest. Denn neben dem Bau und dem Erhalt steht der Miniaturstadtverein ja auch unmittelbar vor dem Saisonstart.

Noch bis Ende April ist „Klein-Bützow“ montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr für Besucher zugänglich. Ab 1. Mai werden dort dann wieder an allen Tagen in der Woche Gäste erwartet – und zwar montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

Für die Arbeit in der Miniaturstadt stehen ab Mai drei Mitarbeiter über das Programm „Bundesfreiwilligendienst“ zur Verfügung, verrät die Vereinsvorsitzende Birgit Czarschka. Im August folgen dann weitere acht Mitarbeiter über dieses spezielle Arbeitsförderungsprogramm.

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erstellt am 21.Apr.2017 | 21:00 Uhr

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