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Bützower Zeitung

24. Oktober 2017 | 00:35 Uhr

Moisall : Er sorgt für genug Wasser im Pool

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

20 Fragen an Ralf Ackerhans aus Moisall, neuer Amtswehrführer im Amt Bützow-Land / Ein „Kracher“ war für ihn ein AC/DC-Konzert

svz.de von
erstellt am 06.Jun.2014 | 16:59 Uhr

Ralf Ackerhans aus Moisall wurde kürzlich von den Wehrführern des Amtes Bützow-Land zum Amtswehrführer gewählt. Er trat damit die Nachfolge von Arnulf Greulich an, der in den Ruhestand ging. Ralf Ackerhans ist 42 Jahre alt. Er ist seit 14 jahren verheiratet und hat zwei Kinder. Sein Sohn Nico ist 17 und Tochter Meike ist neun Jahre alt.

Seit 14 Jahren arbeitet Ralf Ackerhans als Justizvollzugsbeamter in der JVA Bützow. Dort ist er als Sachbearbeiter im Fachbereich Sicherheit und als Brandschutzbeauftragter eingesetzt.

Seit 1995 ist er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Moisall. Dort übt er seit 2007 die Funktion als stellvertretender Wehrführer aus. Seit 2011 war Ackerhans stellvertretender Amtswehrführer der Feuerwehren des Amtes Bützow-Land. Dem großen Zeitaufwand in der Freizeit als Amtswehrführer stelle er sich gern, sagt der Familienvater. Da in seiner Familie alle Mitglied in der Feuerwehr sind, habe er auch die notwendige Unterstützung und das Verständnis für diese verantwortungsvolle Aufgabe, sagt er. Den Rest seiner Freizeit verbringe er am liebsten im Kreise seiner Familie. Mit seinem Sohn geht er regelmäßig sonntags Fußball spielen und seine Tochter fährt am liebsten mit ihm einkaufen, wie er erzählt. Bei schönem Wetter ist die Familie oft im Garten anzutreffen.

SVZ stellte Ralf Ackerhans 20 Fragen:

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
In unserem Garten hinterm Haus. Dort kann ich mit meiner Familie richtig schön entspannen und den Feierabend genießen. Ich kümmere mich vor allem um den Pool und darum, dass da immer Wasser drin ist.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde mich für den Bau eines Spielplatzes für die Kinder in unserem Ort stark machen. Wir haben leider gar keinen, aber doch so einige Kinder im Dorf.


Wer ist Ihr persönlicher Held?
Einen persönlichen Helden hab’ ich nicht. Ich glaube, alle die, die sich ehrenamtlich engagieren und etwas Wichtiges für andere tun, sind kleine oder auch große Helden. Auch ein Feuerwehrmann wird manchmal zum Helden.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Mit „Verdammt ich lieb Dich“ von Matthias Reim. Da war ich zur Disco in Warnow und habe meine Frau kennen gelernt. Das war am 19. Mai 1990, das vergesse ich nicht.


An welches Geschenk erinnern Sie sich noch besonders gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Das kann ich genau sagen. Im Jahr 2000 hat meine Frau mir Konzertkarten für AC/DC geschenkt. Zu diesem Konzert sind wir dann gemeinsam mit Freunden nach Oberhausen gefahren. War echt der Kracher.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich würde gern mal mit meiner Familie nach Amerika fahren.

Das ausführliche Interwiev lesen Sie in unserer Pfingstausgabe.


















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