zur Navigation springen
Bützower Zeitung

21. September 2017 | 21:31 Uhr

Schwaan : Er schaltet jetzt einen Gang höher

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Zwischen Fahrradsattel und Schreibtischstuhl ist bei Joachim Schauer auch noch Platz für die Seniorenakademie und Kochkurse

svz.de von
erstellt am 30.Mai.2014 | 16:17 Uhr

Er ist der Gewinner der Kommunalwahl in Schwaan: Joachim Schauer hat mit Abstand die meisten Stimmen – 337 – in seiner Geburtsstadt bekommen. Und das, obwohl er kein Mann der ersten Reihe ist und auch kommunalpolitisch bisher nicht in Erscheinung getreten ist. Jetzt, mit 64 Jahren setzt er sich auch ganz öffentlich für seine Stadt ein. Als Mitglied der neuen Wählergemeinschaft „Unabhängige Wähler Schwaan“ will er einiges verändern und vieles voranbringen. Joachim Schauer ist bei vielen Schwaanern gut bekannt, denn seine Großmutter hatte in Schwaan das damals einzige Fischgeschäft, seine Mutter war Inhaberin von „Schauerbrause“.

Er selbst suchte ab 1968 sein berufliches Glück unter anderem in Berlin, Brandenburg, Köln und Düsseldorf. Seit 2010 ist der Diplomökonom im Ruhestand, engagiert sich unter anderem als Seniortrainer an der Seniorenakademie in Rostock. Schwaan lag ihm immer am Herzen. Viele Jahre pendelte er fast alle zwei Wochen zwischen dem Ruhrgebiet und der kleinen Stadt an der Warnow. Katja Müller stellte ihm die 20-SVZ-Fragen.

 

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?

In der Alten Weide in Schwaan.


Was würden Sie als Bürgermeister in ihrem Wohnort sofort verändern?

Oh, das ist jetzt aber auch eine gemeine Frage. Was soll ich darauf antworten?

(kurze Pause)

Ich würde aus den wenigen Mitteln, die mir dann zur Verfügung stehen würden, das Bestmögliche auf die Beine stellen.


Wo kann man Sie am ehesten treffen?

Ich bin oft mit dem Fahrrad auf den Straßen und Strecken in der Umgebung anzutreffen.

Womit haben Sie ihr erstes Geld verdient?

Wo soll das Kind von Brausefabrikanten schon das erste Geld verdient haben? Ganz klar: im Familienbetrieb. Damals musste ich Flaschen auswaschen, befüllen und Etiketten kleben. Und ich habe immer weniger bekommen, als andere Helfer in meinem Alter (lacht).

 

Das ausführliche Gespräch lesen Sie in unserer Sonnabend-Ausgabe.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen