Schwaan : Ein Fest mit vielen Facetten

Für ihr besonderes Engagement geehrt wurden Birgit Dünow (von links), Torsten Schlutow, Florian Kunze, Jakob Rese, Hannelore Seel, Lisa Jürß und Helmut Beese. Sie setzen sich, als Mitglieder oder Unterstützer städtischer Vereine, in verschiedenen Bereichen für das Gemeinwohl ein.  Fotos: Christina Milbrandt
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Für ihr besonderes Engagement geehrt wurden Birgit Dünow (von links), Torsten Schlutow, Florian Kunze, Jakob Rese, Hannelore Seel, Lisa Jürß und Helmut Beese. Sie setzen sich, als Mitglieder oder Unterstützer städtischer Vereine, in verschiedenen Bereichen für das Gemeinwohl ein. Fotos: Christina Milbrandt

Das Kommunale Netzwerk präsentierte sich mit Feierstunde, Workshops und verschiedenen Mitmachangeboten

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18. September 2017, 05:00 Uhr

Eigentlich wollte Jakob Rese die Eröffnung des Netzwerkfestes in Schwaan mit der Kamera festhalten. Dass er dann selbst zum Protagonisten wird, hatte er nicht geahnt. Der 18-Jährige war einer von sieben Schwaanern, die bei der Veranstaltung am Freitag in der Prof.-Franz-Bunke-Schule für ihr besonderes Engagement geehrt wurden. Überrascht waren auch Birgit Dünow, Torsten Schlutow, Florian Kunze, Hannelore Seel, Lisa Jürß und Helmut Beese. Weil sie alle sich in verschiedenen Vereinen für das Gemeinwohl ihrer Stadt einsetzen, bekamen sie von Bürgermeister Mathias Schauer eine Urkunde überreicht.

Mit dem Fest stellte sich das Kommunale Netzwerk Schwaan, das Anfang des Jahres gegründet wurde, den Schwaanern vor. So hatten die Mitgliedsvereine und -institutionen in den Unterrichtsräumen und auf dem Schulhof Workshops, Präsentationen und Mitmachangebote vorbereitet. In der Aula konnten sich Interessierte zudem bei einem Forum über die Ziele und Aktivitäten des Kommunalen Netzwerkes informieren.

Die Besucher des Festes verteilten sich nach der Eröffnungsveranstaltung an den verschiedenen Stationen. So waren viele am Stand des Vereins „Bürger für Schwaan“ anzutreffen, wo es ein Glücksrad und jede Menge Preise gab. Die bekamen die Mitspieler aber erst, nachdem sie eine Frage zur Stadt richtig beantworteten. Die sechsjährige Alessa versuchte ihr Glück und nach der Unterstüzung ihrer Mutter konnte sie sich etwas vom Gabentisch aussuchen. Auch Manuela Junker war dort zu finden. Das Netzwerkfest gefalle ihr sehr gut, sagte sie. Es wäre schön, wenn es zur Tradition wird.

Nach der gelungenen Premiere schwebt den Mitgliedern des Netzwerkes genau das vor. „Natürlich muss es sich in der Stadt erstmal herumsprechen, dass wir das machen. Aber es war ein erster Schritt in die richtige Richtung und wir hoffen, dass das so fortgeführt werden kann“, sagte Petra Paul vom Schulförderverein. Das Motto – am Freitag war das Netzwerkfest mit „Demokratie leben“ überschrieben – könne variieren, so die Lehrerin.

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