Mistorf : Ein bisschen wie ein Flugzeugstart

In 80 Metern Höhe das Windrad zu starten war für die Teilnehmer ein imposantes Erlebnis.
In 80 Metern Höhe das Windrad zu starten war für die Teilnehmer ein imposantes Erlebnis.

Auf einer AN Bonus im Windpark Mistorf erlebten die SVZ-Sommertour-Teilnehmer hautnah, wie hier Energie gewonnen wird

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14. August 2015, 21:13 Uhr

Zugegeben: Eine Start- und Landebahn gibt es in Mistorf nicht. Die Teilnehmer unserer gestrigen SVZ-Sommertour werden aber bestätigen, dass der Vergleich, den Johann-Georg Jaeger, energiepolitischer Sprecher der Grünenfraktion im Landtag, mitten auf einer AN Bonus im Mistorfer Windpark zog, gar nicht so falsch ist. Ein startendes Windrad vermittelt schon etwas von dem Gefühl eines abhebenden Flugzeugs.

Aber ganz von vorn: Knapp 18 Teilnehmer machen sich gestern auf zum Windpark, um selbst zu erfahren, wie aus Wind – und davon gab es gestern wirklich genug – Strom wird. Dazu geht es auf 80 Meter Nabenhöhe in die Gondel des Windrades. Kein Riese im Vergleich zu moderneren Anlagen die deutlich über 100 Meter in die Luft ragen. Für Besucher ist aber auch die geringere Höhe eine Herausforderung. Der Weg nach oben führt die Teilnehmer der Sommertour teilweise an ihre Grenzen. 80 Meter senkrecht die Leiter hinauf hört sich einfacher an, als es ist.

Mehr dazu lesen Sie in der SVZ vom 15./16. August sowie im ePaper.

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