Bützow : Die Räucherwurst aus der Badeanstalt

In einer Umkleidekabine der Badeanstalt (heute Gelände Kanuclub) fanden die Jungs gestohlene Räucherwaren.
1 von 3
In einer Umkleidekabine der Badeanstalt (heute Gelände Kanuclub) fanden die Jungs gestohlene Räucherwaren.

SVZ-Serie: Geschichten aus dem Schuhkarton – Teil 93 / Erinnerungen an Bützow nach Joachim Fensch (Teil 1)

von
03. April 2015, 17:45 Uhr

„Reicher Beifall dankte auch Fensch aus Detmold für seine Festansprache unter dem Titel ‚Spaziergang durch Bützow‘, Erinnerungen an Bützower Persönlichkeiten und Originale, Straßen und Plätze“, vermerkte das Protokoll des Patenschafttreffens aus Anlass der 750-Jahrfeier der Stadt Bützow am 6./7. Oktober 1979 in Büchen. Die etwa 100 Landsleute, die zum 6. großen Patenschafttreffen Büchen-Bützow gekommen waren, waren ehemalige tiefbraune Nazis, die vor dem Einmarsch der Roten Armee geflüchtet waren, Zonen- oder Republikflüchtlinge, die mit dem politischen System in der sowjetischen Besatzungszone beziehungsweise der DDR nicht einverstanden waren oder Repressalien erlitten hatten. Oder auch Menschen, die in Bützow geboren wurden und schon lange vor dem Zusammenbruch des Naziregimes westlich der Elbe wohnten.

Zu Letzteren gehörte Joachim Fensch. Er wurde am 15. August 1905 in der großherzoglichen Prachtvilla Schloßstraße 3 (heute Schloßstraße 7, Hefftler) als Sohn des Amtmanns, später Amtshauptmann und Landdrost, Friedrich Fensch geboren.


Was Joachim Fensch als Kind und Jugendlicher in seiner Geburtsstadt erlebte, das erfahren Sie in der Bützower Zeitung vom 4. April und im ePaper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen