Schwaan : Die erste wirft das Handtuch

Das erste Handtuch wurde nach gut einer Stunde geschmissen.  Die  Abgeordnete  ging.
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Das erste Handtuch wurde nach gut einer Stunde geschmissen. Die Abgeordnete ging.

Stimmung bei der Schwaaner Stadtvertretung auf dem Siedepunkt. Streitigkeiten um Gleichstellungsbeauftragte gehen weiter.

svz.de von
08. Mai 2014, 18:50 Uhr

Für die Einwohner der Stadt Schwaan gab es am Mittwochabend wieder reichlich Angebot zum Kopfschütteln. Aber auch bei den Abgeordneten war das Wirrwarr der Beschlüsse während der Stadtvertretersitzung kaum noch zu durchschauen. Denn nach einer Stunde Diskussion war die Tagesordnung noch nicht beschlossen. Immer wieder wurde diskutiert über das Für und Wider. Denn Bürgermeister Mathias Schauer hatte zuvor Bedenken gegenüber der im März gefassten Beschlüsse angemeldet. Wegen Rechtswidrigkeit hatte er vier Beschlüssen widersprochen und das auch schriftlich den Stadtvertretern mitgeteilt. Drei Beschlüsse sollten von der Tagesordnung angesetzt werden, für einen hatte er eine Erweiterung vorgeschlagen.

Doch das traf so gar nicht den Nerv der meisten Stadtvertreter. Auch das beanstandete Protokoll der vergangenen Sitzung stieß zunächst nicht bei allen auf Akzeptanz. Denn Schauer beklagte, dass die Niederschrift „etliche Passagen enthält, die den realen Sitzungsverlauf nicht wiedergeben“. Darüber streiten bringt nicht viel, denn alle Sitzungen werden digital aufgezeichnet.

Was letztendlich zum Eklat führte und worüber man in Schwaan noch uneins ist, lesen Sie in der Bützower Lokalausgabe der Schweriner Volkszeitung und im ePaper.

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