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Moisall : Der heiße Draht: „Kreuzung ist lebensgefährlich“

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Für Jana Przibylla ist die Kreuzung zwischen Trechow und Moisall der reinste Horror: Fast wäre sie dort tot gefahren worden

svz.de von
erstellt am 15.Sep.2014 | 17:33 Uhr

Der reinste Horror ist aus Sicht von Jana Przibylla aus Ulrikenhof die Straßenkreuzung zwischen Bernitt und Schlemmin sowie Moisall und Kurzen Trechow. „Dort hätten sie mich und meine Tochter vor kurzem um Haaresbreite in unserem Wagen totgefahren. Das war so knapp!“, erzählt sie. Und man hört selbst am Telefon, dass ihre Stimme noch immer zittert und dass sie bei der Erinnerung an den Schock noch immer die Tränen hinunter schlucken muss. Sie sei mit ihrem Wagen aus Moisall gekommen und wollte über die Kreuzung nach Kurzen Trechow. „Das ist die Hauptstraße und da hab’ ich das Vorfahrtsrecht“, erklärt die Autofahrerin. Doch plötzlich sei ein Lkw von rechts aus Schlemmin angeschossen gekommen, der eigentlich am Vorfahrts-schild hätte warten müssen. „Er ist ohne anzuhalten über die Straße gebrettert und hat uns fast erwischt“, ist Jana Przibylla noch immer erschüttert. Und das sei nicht das erste Mal gewesen, betont sie. „Ich erlebe es immer wieder, dass die Autofahrer offenbar denken – vor allem die Lkw-Fahrer – dass sie auf der Hauptstraße sind, wenn sie aus Bernitt oder Schlemmin kommen. „Dabei ist die Sache eindeutig: Wer von Bernitt und Schlemmin kommt, hat an der Kreuzung ein Vorfahrtsschild zu stehen und muss warten. Aber das übersehen scheinbar viele einfach. Der Vorwegweiser aus Bernitt ist auch sehr zugewachsen“, meint sie.

Auf jeden Fall kenne schon sie allein vier Leute, die an der Kreuzung verunglückt sind, weil ihnen andere die Vorfahrt genommen haben“, sagt Jana Przibylla.

Und sie fordert, dass sich die Straßenbaubehörde – es handelt sich um eine Kreisstraße – die Sache mal vor Ort ansieht und etwas gegen den Gefahrenpunkt unternimmt.

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