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Bützower Zeitung

21. September 2017 | 05:15 Uhr

20 Fragen : Der bunte Hund namens „Flecky“

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Steffen Wegner ist dem TSV Bützow seit mehr als 40 Jahren verbunden

svz.de von
erstellt am 19.Feb.2017 | 12:00 Uhr

In Bützow ist Steffen Wegner bekannt wie ein bunter Hund. Viele kennen ihn auch unter dem Spitznamen „Flecky“. Diesen Namen bekam der 47-Jährige, weil bereits sein Vater so genannt wurde. Als Torwart bei Chemie und Lok Bützow in den 50er und 60er Jahren war auch er stadtbekannt. Steffen Wegner arbeitet seit 1990 in der Bützower Justizvollzugsanstalt. Seit dem vergangenen Jahr ist er dort als Sportbeamter tätig. Der 47-Jährige berichtet, dass die Häftlinge am liebsten Fußball, Volleyball und Tischtennis spielen. Ab und zu ist „Flecky“ auch mit von der Partie. Wegner ist verheiratet und hat zwei Kinder, die als Fußballer und Handballer beim TSV Bützow ebenfalls sportlich aktiv sind. Auch Papa Wegner ist Herzblut-TSV’ler: Mitglied seit 1976 und seit elf Jahren Teammanager bei der zweiten Männermannschaft der Fußballer. Zudem war er von 1999 bis 2006 Spieler und Vereinspräsident des SV Klein-Belitz. „In dieser Zeit hatte ich meine beste Zeit als Fußballspieler unter dem Trainer Hans Herbert Bohnensack“, sagt der 47-Jährige. Abseits des Fußballs verschreibt sich „Flecky“ Wegner der Bewirtschaftung von Haus, Hof und Garten. Steffen Wegner stellt sich den 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Zu Hause.

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
30 Kilometer pro Stunde Fahrgeschwindigkeit im gesamten Stadtgebiet.

Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Am Fußballplatz.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mit Feldarbeit als Kind, gemeinsam mit meiner Mutter.

Wofür haben Sie es ausgegeben?
Wahrscheinlich Süßigkeiten.

Was würden Sie gerne können?
Die Fremdsprache Englisch, um sich im Urlaub besser verständigen zu können.

Was stört Sie an anderen?
Unpünktlichkeit, Unehrlichkeit und Unordentlichkeit.

Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über einen Witz von einem Kollegen.

Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich esse zur Zeit mehr als ich sollte.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Meine Frau. Weil sie auch in schwierigen Zeiten von mir zu mir hält.

Welches Buch lesen Sie gerade?
Keins. Ich bin keine Leseratte. Ich lese aber täglich die SVZ und kaufe mir Sport- und Autozeitschriften und bin Abonnent der Stiftung Warentest-Zeitung.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Das Nordmagazin.

Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Bei einem Fußballspiel.

Wen würden Sie gerne mal treffen?
Meinen Vater, um noch einmal mit ihm zu sprechen. Aber leider geht es nicht mehr.

Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Am liebsten deutsche Küche. Aber ich bin für alles offen.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„You’ll never walk alone“ an der Anfield Road, wo der FC Liverpool zu Hause ist. Dort war ich 2007 im Stadion – ein Gänsehauterlebnis pur!
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Die Geburt meiner beiden Kinder. Das sind meine zwei schönsten Geschenke.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Nochmal nach Liverpool an die Anfield Road zu einem Spiel des FC Liverpool.
Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?
Wenn es die Gesundheit zulässt, Haus und Hof bewirtschaften, mit meiner Frau reisen und irgendwann ein guter Opa sein.

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Meinem Anstaltsleiter Herrn Dr. Schäfer.

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