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Wiendorf : Bürgermeister: Bahn will noch mehr Geld

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Wiendorfer bangen jetzt um die Fördermittel vom Land. Der Baustart verschiebt sich schon wieder.

Und wieder einmal haben sich die Vorahnungen von Frank Heidelk bestätigt. Der Wiendorfer Bürgermeister hatte bereits zu Beginn des Jahres den Verdacht, dass die von der Bahn angekündigten Bauarbeiten für diesen Sommer wieder im Winde verwehen. Und so war es auch. Denn schon vor einigen Wochen wurde dem Bürgermeister von Seiten der Bahn mitgeteilt, dass es 2014 nicht losgeht. Und das aus einem guten Grund: Die Gemeinde muss nämlich noch tiefer in die Tasche greifen. Dafür gibt es etwas Aufschub. Aber das ist nicht etwa Goodwill der Bahn, sondern ganz einfach gesetzlich so vorgeschrieben.

Denn bislang gab es eine Vereinbarung zwischen der Deutschen Bahn und der Kommune. Doch durch neue, höhere Kosten ist diese hinfällig. Und so muss eine neue Kreuzungsvereinbarung ausgearbeitet und von den Beteiligten unterzeichnet werden. Die vom 13. April 2010 ist hinfällig. Seit fünf Jahren geht es mittlerweile hin und her. Immer wieder fehlte etwas, nicht zuletzt der signaltechnische Entwurf, der immer wieder überarbeitet wurde. Und jetzt scheitert es an der Sicherungstechnik. Denn was ursprünglich angedacht wurde, funktioniert so nicht.

 

Warum das so ist und wo genau der Schuh in Wiendorf drückt, lesen Sie in der Bützower Lokalausgabe der Schweriner Volkszeitung vom 3. Juni und im ePaper.

 

 

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