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Tag der STädtebauförderung : Bilder erzählen Baugeschichte

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Bützow beteiligt sich mit Plakataktion an dem Aktionstag

von
erstellt am 21.Mai.2016 | 12:00 Uhr

Mit riesigen Plakaten unter anderen am Rathaus und an der Grundschule beteiligt sich die Stadt Bützow am heutigen bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“.

Seit nunmehr 25 Jahren profitiert auch Bützow von zahlreichen Förderprogrammen zur Stadtentwicklung. Straßen, Wege, Plätze, Häuser in der historischen Altstadt wurden saniert. Öffentliche ebenso wie private. Aber auch der Neubau der Grundschule am Schloßplatz gehört mit dazu.

In den zweieinhalb Jahrzehnten stellten der Bund und das Land dafür mehr als 20 Millionen Euro zur Verfügung. Die Stadt selbst investierte mehr als 14 Millionen Euro. Hinzu kamen weitere Fördermittel aus anderen Programmen in Höhe von über zehn Millionen Euro.

Geld, das unter anderem in die Sanierung des Rathauses, des Krummen Hauses, der Grundschule oder auch der Musikschule im Ellernbruch investiert wurde.

Aber auch Gebäude, die sich in privater Hand befinden, profitierten von der Städtebauförderung. Dazu zählen beispielsweise das Schloss aber auch viele andere Wohngebäude in der Innenstadt. Allein 25 Häuser in privater Hand wurden modernisiert, für 95 weitere „kleinteilige Maßnahmen“ wurden Städtebaufördermittel an private Hauseigentümer ausgereicht. Insgesamt wurden in den vergangenen 25 Jahren ganze 179 Bauvorhaben in die Tat umgesetzt. Und es geht weiter. So wird gegenwärtig das Fachwerkhaus Rühner Straße 6 saniert.

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