Schwaan : Bald geht’s hier auch halbanonym

Auf der großen freien Fläche soll sie hin, die Grabstelle für halbanonyme Urnengräber. So ist jedenfalls der derzeitige Plan.
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Auf der großen freien Fläche soll sie hin, die Grabstelle für halbanonyme Urnengräber. So ist jedenfalls der derzeitige Plan.

Schwaaner überarbeiten Friedhofskonzept: Mehr als 100 Plätze für Urnen sollen geschaffen werden

svz.de von
01. September 2014, 17:47 Uhr

Schwaan Das Leben ist endlich, das ist nicht neu. Und die Entscheidung, was nach dem Tod mit einem selbst oder den Verwandten passieren soll, ist oft gar nicht so einfach. Die sonst so gebräuchliche Erdbestattung mit Grabstein scheint nach genauerer Betrachtung der Friedhöfe in der Region etwas aus der Mode zu kommen. Denn wo einst noch in großen Lettern der Name des Verstorbenen zu lesen war, werden die Zeichen immer weniger – verschwinden manchmal völlig. So auch auf dem Schwaaner Friedhof. Dort gibt es schon seit einiger Zeit den Wunsch nach einem Zwischending: „Bislang haben wir Einzelstellen für Särge, Urnengräber mit Stein und Urnengräber auf einer Urnengemeinschaftsanlage – die anonymen Urnengräber. Nun kommen halbanonyme Urnengräber hinzu“, erklärt Bürgermeister Mathias Schauer.

Wie groß das Areal wird, wie die Gestaltung aussieht und wann es so weit sein könnte, lesen Sie in der Bützower Lokalausgabe der Schweriner Volkszeitung vom 2. September und im ePaper.

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