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AOK-Fusion : AOK fusioniert - vor Ort ändert sich nichts

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Nach der vollzogenen Fusion der AOK Mecklenburg-Vorpommern und der AOK Berlin-Brandenburg zur AOK Nordost sichert die neue AOK die gleichen Dienstleistungen wie vor dem Zusammenschluss.

svz.de von
erstellt am 14.Jan.2011 | 11:21 Uhr

Güstrow | Die Niederlassung Güstrow der AOK mit ihren drei Servicezentren in der Kreisstadt sowie in Bützow und Teterow garantiert nach der zum 1. Januar vollzogenen Fusion der AOK Mecklenburg-Vorpommern und der AOK Berlin-Brandenburg zur AOK Nordost ihren 32 045 Kunden die gleichen Dienstleistungen wie vor dem Zusammenschluss. "Durch den entstandenen großen Gesundheitsraum und den Aufstieg der AOK Nordost unter die Top Ten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland werden wir durch die auf die Region zugeschnittenen Bedürfnisse die Kunden noch besser bedienen können", sagt Markus Juhls, Pressereferent der AOK Nordost.

Er begründet das damit, dass die besten Versorgungsmodelle aus den beiden "Häusern" zusammengeführt werden, aber trotzdem die Regionalität der Niederlassung mit ihren bewährten Angeboten erhalten bleibt. Juhls hebt hervor, dass für die Kunden kein Zusatzbeitrag erhoben wird. Das sollte bei den Versicherten neben den bewährten Gesundheits- und Präventionsprogrammen im Landkreis Güstrow besonders zählen, so Juhls.

Güstrows Niederlassungsleiterin Verena Schmidt ergänzt: "Das Entscheidende für die Kunden ist, dass wir weiter mit 27 Mitarbeitern in den drei Zentren sowie donnerstags in Laage, dienstags in Gnoien und einmal im Monat mit dem Servicemobil in Krakow am See bei gleichen Öffnungszeiten und Terminen vor Ort sind." Gleiches gilt auch für Arbeitgeber. Schmidt: "Die ersten Seminare gab es im Dezember, die nächsten folgen im Juni und wir reagieren auch auf aktuelle Themen."

Beibehalten werden Aktionen, mit denen die AOK in den vergangenen Jahren versuchte, Bürger zu aktivieren. Dazu gehört das Programm "Mit dem Rad zur Arbeit"und die Mitarbeit in der Kreisarbeitsgemeinschaft "Jugendzahnpflege" sowie die Partnerschaft zu Güstrower Gewerbetreibenden und Betrieben durch die Teilnahme an der Güstrow-Schau, der größten regionalen Messe. In diese Veranstaltung hat die AOK ihre Ausbildungsmesse integriert. Nach einer Kochwerkstatt für Erwachsene zum Thema "Gesunde Ernährung für die ganze Familie" folgt im März eine Kochwerkstatt für Kinder, Motto "An die Töpfe, fertig, los!"

Gründe für die Fusion sind das Bündeln der Kräfte, um konkurrenzfähiger zu sein und dem Wettbewerbsdruck unter den Kassen stand zu halten. Mitgliederverluste seien dagegen kein Grund, so Juhls. Im Gegenteil, im Land seien 2010 rund 27 000 neue Kunden dazugekommen, darunter im Landkreis Güs trow 1897.


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