Bützow : An ihm mussten sie alle vorbei

Ingolf Hain vor dem alten Möbelwerksgelände. In dem Pförtnerhaus hat er zuletzt gearbeitet.  Fotos: Ralf Badenschier (3)
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Ingolf Hain vor dem alten Möbelwerksgelände. In dem Pförtnerhaus hat er zuletzt gearbeitet. Fotos: Ralf Badenschier (3)

Ingolf Hain saß 15 Jahre an der Pforte des Möbelwerkers Bützow. Nun beginnt der Abriss der Industriebrache.

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24. März 2014, 17:16 Uhr

Alte Plakate hängen an den Holzplatten, die die Fensterscheiben ersetzen. Das Eingangstor mit den prägenden Buchstaben MW, vor knapp einem Jahr noch da, ist verschwunden. Der Fußweg ist zugewachsen. Der „Spion“, ein riesiger Spiegel ist schon längst ohne Glas. Ingolf Hain kehrt mit SVZ an den Ort zurück, an dem er fast 25 Jahre gearbeitet hat. Die letzten 15 Jahre an der Wache.

Was jetzt mit den alten Mauern passiert und welche Erinnerungen Ingolf Hain noch an seinen alten Arbeitsplatz hat, lesen Sie in der Bützower Lokalausgabe der Schweriner Volkszeitung vom 25. März und im ePaper.

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