Bützow : Am Mittwoch fällt der Schornstein

Ein bisschen Farbe muss sein, und wenn es am Hut ist, findet Roberto Linuweit. Er ist mit dem Verlauf der Abrissarbeiten zufrieden.  Fotos: Evelyn Bubber-Menzel
1 von 2
Ein bisschen Farbe muss sein, und wenn es am Hut ist, findet Roberto Lenuweit. Er ist mit dem Verlauf der Abrissarbeiten zufrieden. Fotos: Evelyn Bubber-Menzel

Teil der früheren Bützower Möbelwerke ist schon abgerissen / Am 30. April, 12 Uhr, wird der 35 Meter hohe Schlot gesprengt

svz.de von
24. April 2014, 16:52 Uhr

Staub liegt in der Luft, als Roberto Lenuweit, Inhaber des gleichnamigen Abbruchunternehmens aus Teterow seine derzeit größte „Baustelle“ in Bützow betritt. Mit seinem gelben Hut bildet er einen heiteren Kontrast zu der grauen Kulisse des früheren Möbelwerkes im Hintergrund. Es knirscht, als der Bagger, der hoch auf den Schuttberg gekrochen ist, die nächste Mauer zwischen seine Eisenzähne nimmt.

Schon so manches der alten, maroden Gebäude ist seiner Kraft gewichen. Heute beendet erstmal die Firma Lehwald aus Schwaan die Rückbauarbeiten von schadstoffbelasteten Teilen in der großen Halle.

Eine Entscheidung gefallen ist inzwischen über den Abriss des rund 35 Meter hohen Schornsteines. „Er wird am kommenden Mittwoch, dem 30. April, um 12 Uhr gesprengt“, sagt Linuweit. Dazu kommt extra ein Sprengmeister aus Magdeburg nach Bützow.

Noch keinen Termin gibt es dagegen für den Abriss der auf dem Gelände stehenden maroden Villa. Sie steht unter Denkmalschutz und die Abrissgenehmigung braucht noch ihre Zeit.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in unserer Freitag-Ausgabe.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen