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Bützower Zeitung

23. November 2017 | 21:12 Uhr

20 Fragen : Alleinerziehende sind ihre Helden

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Suzann Preugschat arbeitet als Sozialarbeiterin an der Schule in Schwaan

von
erstellt am 12.Feb.2017 | 15:00 Uhr

Suzann Preugschat ist vor allem für die jüngere Generation ein bekanntes Gesicht. Die Schwaanerin arbeitet seit 2011 als Sozialarbeiterin an der Prof.-Franz-Bunke-Schule. „Der Job macht mir viel Spaß“, sagt die 32-Jährige. Aber auch wenn keine Schule ist, kümmert sich Suzann Preugschat um den Schwaaner Nachwuchs. Beim Ferienprogramm betreut sie die Schüler und bietet ihnen Abwechslung, wenn es zu Hause allzu langweilig wird. Die erste Woche der Winterferien verbrachte die Sozialarbeiterin im Jugendclub „Jot Cee“, wo sie gemeinsam mit Leiter Jörg Quandt und der freischaffenden Künstlerin Kathrin Wolbring-Wagner das kreative Potenzial aus den Kindern herauskitzelte.

Auch in ihrer Freizeit arbeitet Suzann Preugschat mit Kindern und Jugendlichen. „Ich spiele Volleyball und trainiere auch eine Mädchenmannschaft“, erzählt sie. SVZ-Redakteurin Christina Milbrandt stellte Suzann Preugschat die 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Im Sommer am Strand und im Winter in den Bergen.

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde mehr Spielplätze und begehbare Wälder schaffen. Es ist schade, dass es die Trimm-Dich-Pfade jetzt nicht mehr gibt.

Wo kann man Sie am ehesten treffen?
In der Schule.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mit einem Ferienjob als Betreuerin in einem Ferienlager von der Kirche aus.


Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich glaube, ich habe es für Klamotten ausgegeben.
Was würden Sie gerne können?
Tanzen. Ich bin leider sehr schlecht darin.

Was stört Sie an anderen?
Ich mag es nicht, wenn Menschen unehrlich sind.

Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Hier im Ferienprogramm des Jugendclubs gab es eine sehr witzige Situation. Es ist manchmal sehr lustig mit den Kindern.

Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Als ich im Urlaub im Schwarzwald war, bin ich bei Glatteis Auto gefahren. Das war ziemlich gefährlich.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Alle Mütter und Väter, die alleinerziehend sind. Ich finde es bemerkenswert, wenn sich Alleinerziehende um mehr als ein Kind kümmern und alles gut hinbekommen.

Welches Buch lesen Sie gerade?
Für Bücher habe ich momentan leider keine Zeit. Dafür lese ich immer die Tageszeitung.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich schaue gern Krimiserien. Aber ich strukturiere meinen Tagesablauf nicht nach dem Fernsehprogramm. Wenn es läuft, dann läuft es.

Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Wenn, dann eher beim Karneval.

Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ich würde gern alte Freunde und Bekannte wieder treffen, zu denen ich im Laufe der Jahre den Kontakt verloren habe.


Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche meistens deutsche oder chinesische Küche.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Da fällt mir kein bestimmtes Lied ein. Früher fand ich die Backstreet Boys gut. Wenn ich jetzt die Lieder höre, erinnere ich mich an diese Zeit gern zurück.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Von meiner Oma habe ich ein altes Buffett bekommen. Das steht jetzt in meiner Küche.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich würde gern mal eine Transatlantik-Tour über Island, Grönland, Kanada und Alaska machen.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?
Ich werde bestimmt weiter Volleyball spielen und mich kreativ ausleben.

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Meiner Kollegin Petra Weigel. Sie hat als Sozialarbeiterin viel mit Flüchtlingskindern zu tun und kann sicher etwas Spannendes erzählen.

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