Bützow : Aalfangbrücke: die Fetzen fliegen

Hier ist (noch) kein Platz für einen normal breiten Fußweg, denn hinter dem Zaun ist Privatgelände.
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Hier ist (noch) kein Platz für einen normal breiten Fußweg, denn hinter dem Zaun ist Privatgelände.

Hauptausschuss der Stadtvertretung folgt nach hitziger Diskussion mehrheitlich dem Vorschlag des Bürgermeisters.

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28. April 2015, 16:48 Uhr

Die Diskussion um den Bau der Straße Vor dem Rühner Tor und zur neuen Aalfangbrücke geht weiter. Es wurde laut am Montagabend im Beratungsraum im 1. Obergeschoss des Bützower Rathauses. Der Hauptausschuss der Stadtvertretung tagte. Wer hat wann wie entschieden und wer hat Schuld, dass das Autobahnamt Güstrow (früher Straßenbauamt) nun erstmal das Millionenprojekt um ein halbes Jahr verschoben hat und die Fördermittel anderweitig verbaut?

Die Meinungen und Erinnerungen gehen da weit auseinander. Insbesondere hatte sich Bauamtsleiterin Doris Zich wütenden Attacken von Wolfgang Wehrmann (AfD) zu erwehren. Letzterer hatte mit seinem Antrag auf Weiterbau des Gehweges auch über die neue Aalfangbrücke hinaus den Stein ins Rollen gebracht. Die Abstimmung dazu mit zehn Ja-Stimmen (acht der CDU, Wehrmann und Böckenheuer/EB) auf der Apriltagung der Stadtvertreter führte letztlich dazu, dass das Autobahnamt Güstrow (ehemals Straßenbauamt) das Vorhaben bis zum Frühjahr 2016 auf Eis legte (SVZ berichtete).

Worauf sich die Stadtvertreter am Ende einigten und wer damit eher unzufrieden war, lesen Sie in der Ausgabe vom 29. April 2015 oder im ePaper.

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