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Bützow Aufhören, wenn es am schönsten ist

Von JCHR | 21.03.2018, 12:00 Uhr

Zum letzten Mal lud die Happy Linedance Company Bützow zur großen Feier ein

„Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören“, sagt Inge Zikarsky von der Happy Linedance Company Bützow. Und dafür wurde unter dem Motto „Happy Happy Happy“ zum zehnjährigen Bestehen noch einmal kräftig gefeiert. Die Party war bereits seit einem Jahr ausverkauft und die Gruppe hatte sich einiges einfallen lassen, um diese letzte Party noch einmal zu etwas ganz Besonderem werden zu lassen.

So waren die Dekoration im Casa und die Kostüme in den Farben der Amerika-Fahne nur eines der vielen, besonderes Highlights. „Neben einem Programm mit Spaß und Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre, gaben wir auch einen Einblick, wie ein Training so ablaufen kann“, berichtet Inge Zikarsky. Und am großen reichhaltigen Buffet – ein weiterer Höhepunkt – fand jeder etwas für seinen Geschmack.

So „Happy“ gingen dann auch kurzzeitig die Pferde mit den Cowboys durch, die einen ganz besonderen Auftritt hinlegten. Hinter einer Fotowand, die der Verein für die Gäste angefertigt hatte, konnte sich jeder seinen eigenen Steckbrief anfertigen, was auch alle Gäste mit Freude nutzten. Die Steckbriefe haben bereits eine lange Tradition.

Die Tanzfläche im Casa war – wie immer, wenn die Linedancer einladen – ausgelastet und es wurde bis in die Nacht getanzt. „Wir bedanken uns für die Glückwünsche und Geschenke zu unserem Jubiläum und hoffen, diese Party war für alle Gäste happy“, sagt Inge Zikarsky. Zumindest steht fest: „ Für uns als Gastgeber war das ein gelungener Abschluss.“ Einen Dank richtet Inge Zikarsky noch an alle Helfer, den Fremdenverkehrsverein Bützow und Umgebung sowie den DJ Trapper Thomas, „der alle unsere Partys mit gelungener Musik besonders machte“.

Wenn die Feier erneut so ein Erfolg war, warum denn überhaupt aufhören? „Wir werden alle nicht jünger und so eine Feier bedeutet einen riesen Aufwand“, erklärt Inge Zirkarsky. „Wir konzentrieren uns nun wieder auf das Training und unsere Auftritte.“ Die neun Bützower Linedancer wollen erst einmal einen Gang herunterschalten. Erst einmal? Zumindest gebe es Gedanken darüber, mal spontan ein Sommerfest zu veranstalten, wenn den Tänzern die Sause fehlt, verrät Inge Zikarsky. Doch das sei längst nicht spruchreif.