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Alle fünf Insassen gerettet : Boot kentert auf Plauer See

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Glück im Unglück: Alle fünf Insassen eines auf dem Plauer sSee gekenterten Motorbootes konnten am Pfingstsonntag unverletzt geborgen werden, darunter zwei Kinder im Alter von 2 und 10 Jahren.

Plau am See | Glück im Unglück: Alle fünf Insassen eines auf dem Plauer sSee gekenterten Motorbootes konnten am Pfingstsonntag unverletzt geborgen werden, darunter zwei Kinder im Alter von 2 und 10 Jahren.

Am Sonntaggegen 13 Uhr erfolgte im Bereich des Polizeirevieres Plau am See der Einsatzalarm für die Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Plau am See, des DRK, der hiesigen Wasserwacht sowie der Wasserschutzpolizeistation und des Polizeirevieres Plau am See.

Ein in Fahrt befindliches und mit fünf Personen besetztes Motorboot war zwischen Plau am See, Ortsteil Quetzin und der Halbinsel Werder auf dem Plauer See gekentert. Bei dem mit einem 60 PS starken Motor ausgerüstetem Boot riss ein Bowdenzug der Lenkung, wodurch der Motor des Bootes unkontrolliert zu schlagen begann und zum Kentern des Bootes führte. Alle fünf Personen gingen über Bord.

In der Nähe befindliche Boote kamen den Verunglückten zur Hilfe und konnten sie bergen sowie an Land bringen. Bei den Verunglückten handelt es sich um einen 26-jährigen Mann, der zugleich Bootseigner und -Führer ist, sowie dessen Gäste, einen 40-Jährigen, eine 27-Jährige und deren zwei Kinder. Einen Jungen im Alter von 10 Jahren und einem Mädchen im Alter von zwei Jahren.

Durch den Unfall wurde die Frau leicht verletzt und zur Behandlung in das Klinikum Plau am See eingeliefert. Alle anderen Personen blieben unverletzt. Die im Boot befindlichen Kinder trugen vorsorglich Rettungswesten. "Dank dieser konnte möglicherweise größeres menschliches Leid verhindert werden", lobt die Wasserschutzpolizei. Das gekenterte Boot selbst wurde treibend auf dem See gefunden und konnte von Ersthelfern gesichert und durch die Feuerwehr geborgen werden.

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erstellt am 13.Jun.2011 | 06:11 Uhr

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