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Vorbereitung zahlt sich aus : Bei Michael Wiemann kehrt die "Power" zurück

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"Langsam merke ich, wie die "Power" wieder kommt. Die Hauptbelastungen in der Vorbereitung haben wir absolviert. Jetzt gilt es die Frische für die ersten Spiele zu bekommen", erklärt Michael Wiemann.

svz.de von
erstellt am 07.Jul.2011 | 10:08 Uhr

Rostock | "Langsam merke ich, wie die "Power" wieder kommt. Die Hauptbelastungen in der Vorbereitung haben wir absolviert. Jetzt gilt es die Frische für die ersten Spiele zu bekommen", erklärt Michael Wiemann, Abwehrchef des Fußball-Zweitligisten FC Hansa Rostock.

Der 24-Jährige ist überzeugt vom neuen Team: "Wir haben gute Jungs dazubekommen, die den Konkurrenzkampf deutlich beleben. Aber so soll es ja auch sein."

Für die Innenverteidigung wurde der Slowake Pavel Kostál verpflichtet. Zudem rückte Pelle Jensen aus dem Nachwuchsbereich auf. Des Weiteren meldeten sich Matthias Holst und Stephan Gusche nach ihren schweren Knieverletzungen zurück.

Allerdings mussten die beiden Letzteren jüngst erneut Rückschläge hinnehmen. Holst (Rippenbruch) sowie Gusche (Muskelprobleme) fallen rund vier Wochen aus.

Aufgrund der Unerfahrenheit von Jensen stellt sich so das zentrale Abwehrduo Wiemann/Koštál praktisch von alleine auf.

"Ich denke, dass es zwischen uns ganz gut passt. Vielleicht gibt es von der Kommunikation her noch einige Probleme, aber mit der Fußball-Sprache geht es schon. Die Kommandos versteht er", erzählt Michael Wiemann, der trotz eines ruhigen Nebenmanns nicht zum Lautsprecher wird. "Sicher werde ich versuchen, noch mehr zu reden. Aber meine Art werde ich jetzt nicht ändern, dafür bin ich vom Wesen her dann doch zu ruhig. Außerdem hat es in der vergangenen Saison mit Stephan Gusche zum Beispiel ja auch ganz gut geklappt", so der gebürtige Westfale.

Nach vier Wochen in der Knochenmühle Vorbereitung fiebert "Wieme" dem Saisonstart entgegen: "So langsam kann es losgehen. Unser Start hat es in sich. Erst Paderborn, dann geht es gleich nach Dresden und zweimal gegen Bochum. Danach wissen wir schon, wo wir stehen."

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