zur Navigation springen
Lokales

20. November 2017 | 16:41 Uhr

Auf dem Eis : Auch zu Weihnachten wird gespielt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs im Jahr 2015 noch dreimal gefordert. Sonnabend spielen sie daheim gegen ECC Preussen Berlin.

Kaum Zeit zum Luftholen für die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs: Bereits am zweiten Weihnachtsfeiertag geht es in der Oberliga Nord weiter. Am Sonnabend ab 20 Uhr ist der Drittletzte ECC Preussen Berlin in der Eishalle Schillingallee zu Gast. Am zurückliegenden Wochenende gab es für die Hauptstädter u. a. eine etwas überraschende 2:5-Niederlage im Stadtderby gegen FASS.

An das erste Duell dieser Saison mit den Preussen haben die Ostseestädter allerdings keine guten Erinnerungen. Am 18. Oktober in Berlin schienen sie die Partie sicher im Griff zu haben und führten bereits mit 5:2, als es zu einem unerklärlichen Leistungsabfall kam und schließlich noch 7:8 nach Verlängerung verloren wurde.

„Diese Punkte fehlen uns definitiv. Das war mal wieder ein deutliches Beispiel dafür, dass man in dieser Liga niemanden unterschätzen sollte. So etwas darf uns einfach nicht passieren“, so Trainer Sergej Hatkevitch.

Für seine Mannschaft läuft es derzeit sehr gut. Sie fuhr drei Siege in Folge ein (in Timmendorf 7:5, in Braunlage 7:3 und gegen die Hamburg Crocodiles 6:5). Im Kampf um Play-off-Platz acht (Neuwied/acht Punkte mehr als der REC) muss jedoch weiter nachgelegt werden. Hatkevitch: „Das ist jetzt die Phase, in der wir Boden gutmachen müssen.“

Verzichten müssen die Piranhas auf Verteidiger Michael Schöppl (Gehirnerschütterung) und Mathias Kohl (Knieverletzung). Die zuletzt leicht angeschlagenen Jens Stramkowski, Philip Labuhn, Voitech Suchomer und Florian Brink sollten am Sonnabend alle wieder zur Verfügung stehen.

Am Montag, 28. Dezember (20 Uhr), steht das Auswärtsspiel bei den Crocodiles an, und ebenfalls noch im Jahr 2015 – am 30. Dezember ebenfalls um 20 Uhr – trifft der REC zu Hause auf FASS Berlin.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen