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Schweriner Laufhalle : Angeklagter gesteht Brandstiftung

vom

Im Prozess um den verheerenden Brand der Schweriner Laufhalle hat der Angeklagte die Tat gestanden. Gut vier Monate nach Prozessbeginn am Landgericht legte der 22-Jährige aus Schwerin heute eine Erklärung vor.

svz.de von
erstellt am 30.Aug.2013 | 01:08 Uhr

Im Prozess um den verheerenden Brand der Schweriner Laufhalle hat der Angeklagte die Tat gestanden. Gut vier Monate nach Prozessbeginn am Landgericht legte der 22-Jährige aus Schwerin am Freitag eine Erklärung vor. Darin räumt er ein, das Feuer nach einem Diskobesuch gelegt zu haben. Der Mann, der seit Oktober in Untersuchungshaft sitzt, hatte die Tat bei Polizeivernehmungen bestritten und vor Gericht bislang geschwiegen.
Der Brand hatte die Trainingsstätte des Schweriner Olympia- Stützpunktes am 24. März 2012 völlig zerstört. Es entstand ein Schaden von mehr als drei Millionen Euro. Die Halle musste abgerissen werden. Sie wird nun an anderer Stelle neu aufgebaut. Die Kosten von 3,5 Millionen Euro trägt zum Großteil die Versicherung.

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