Fahrbinde : A 24: Behelfsbrückenbau hat begonnen

In unmittelbarer Nähe zur Autobahnbrücke wird eine Behelfsbrücke über die A 24 gebaut. Hier wird der Verkehr rollen, wenn die alte Brücke abgerissen und erneuert wird.
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In unmittelbarer Nähe zur Autobahnbrücke wird eine Behelfsbrücke über die A 24 gebaut. Hier wird der Verkehr rollen, wenn die alte Brücke abgerissen und erneuert wird.

Im Sommer keine Beeinträchtigung zu erwarten

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13. Juli 2014, 16:04 Uhr

Planmäßig haben die Bauarbeiten für die Umfahrungsbrücke an der A 24 zwischen Fahrbinde und Dreenkrögen begonnen. Wie Brückendezernent Thorsten Uhlig vom Schweriner Straßenbauamt informiert, sind die Oberbodenarbeiten auf beiden Seiten der Autobahn bereits abgeschlossen. Auf der Südseite Richtung Ludwigslustist mit Dammbau hoch zur neuen Brücke begonnen worden. Gegenwärtig sind die Arbeiter vor Ort damit beschäftigt, ein Fernmeldekabel, das parallel zur A 24 führt, umzuverlegen. Wann die neue Brücke eingeschoben werde, müsse noch mit den beteiligten Firmen abgesprochen werden. Der Zuschlag für den 1,3 Millionen Euro teuren Bau ging an Unternehmen aus Leezen und Grimmen. In etwa drei Wochen wird an der Nordseite Richtung Schwerin die Trägerbohlwand eingebaut. Den ganzen Sommer über werde es wegen des Baus zu keinerlei Verkehrseinschränkungen auf der B 106 kommen, versichert Uhlig. Die geplante Umfahrungsbrücke ist 66 Meter lang, verfügt über Geh- und Radweg. Läuft alles nach Plan, kann die Brücke im November für Radfahrer freigegeben werden. Ende 2015 dann wird auch der Kraftfahrzeugverkehr darüber rollen. Und das so lange, bis die Anschlussstelle Wöbbelin mit neuer Brücke, Radweg an der B 106 sowie Auf- und Abfahrtspuren zur A 24 fertig ist.

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