22,7 Millionen für städtische Museen

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26. September 2009, 08:21 Uhr

Rostock (tohi) • Rostocks Museen sollen für 22,7 Millionen Euro saniert und ausgebaut werden. Dazu hat Kultursenatorin Liane Melzer (SPD) am Donnerstag dem Kulturausschuss das Entwicklungskonzept bis 2018 erläutert.

"Aus Sicht der Hansestadt gibt es vier Schwerpunkte: das Kulturhistorische Museum, die Kunsthalle, das Schifffahrts- und Schiffbaumuseum und das Heimatmuseum Warnemünde", sagt Melzer. Sie würde gerne die August-Bebel Straße 1 dem Kulturhistorischem Museum angliedern. Dort solle unter anderem eine Dauerausstellung zur Stadtgeschichte installiert werden. Vorerst offen bleibt in dem Konzept, das seit Wochen in den städtischen Gremien beraten wird, die Standortfrage des Traditionsschiffs, auf dem das Schifffahrts- und Schiffbaumuseum untergebracht ist.

Zuerst müsse die grundsätzliche Ausrichtung geklärt werden: Ob das Museum so bleibt wie es ist, oder ob die Technikgeschichte samt Luftfahrt und Straßenbahnen gezeigt werden soll. Die Vorlage fasst Melzer eher als Diskussionspapier denn als Endfassung auf. Der Kulturausschuss hat eine Entscheidung über das Papier auf die nächste Sitzung vertagt.

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