2010 gibt es mehr Geld für Medizin

Positive Entwicklungen vorantreiben: Uni-Rektor Prof. Wolfgang Schareck blickt optimistisch in die Zukunft. Dana Bethkenhagen
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Positive Entwicklungen vorantreiben: Uni-Rektor Prof. Wolfgang Schareck blickt optimistisch in die Zukunft. Dana Bethkenhagen

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19. Januar 2010, 09:07 Uhr

Rostock | Der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Rostock, Prof. Peter Schuff-Werner, hat gestern seine Kollegen aus dem Uniklinikum Rostock sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik in die Kunsthalle zum Neujahrsempfang der Universitätsmedizin eingeladen. Unter den rund 150 Gästen befand sich auch Staatssekretär Udo Michallik vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern. In seinen Grußworten lobte er vor allem die Entwicklungen im Bereich der Forschung des Uniklinikums Rostock und sagte: "Ich bin heute nicht nur als Staatssekretär und Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums hier, sondern auch als Patient der Einrichtung." Auf Gehhilfen kam Michallik zu den Festlichkeiten, um der Uniklinik in den kommenden Jahren die Unterstützung vom Land zuzusichern.

Auch Schuff-Werner blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück und freut sich auf die Herausforderungen im neuen Jahr. Sowohl die ambulanten als auch die stationären Behandlungen sind im vergangenen Jahr gestiegen. Diese Entwicklungen werden sich angesichts des demografischen Wandels in diesem und in den kommenden Jahren fortsetzen. Das prophezeite der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Aok Berlin, Rolf Müller, in seinem Gastvortrag zum Neujahrsempfang. Uni-Rektor und Mediziner, Prof. Wolfgang Schareck, bezeichnet die Medizinische Fakultät als Flaggschiff seiner Universität. Für das kommende Jahr möchte er unter anderem die Transplantationsmedizin vorantreiben.

Für den Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Emil Reisinger, zeigen sich die sehr guten Entwicklungen der Medizin in Rostock vor allem in der höheren Absolventenzahl und den steigenden Drittmitteleinwerbungen. Für 2010 sind außerdem weitere zehn Professuren geplant.

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