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Immobilien unterm Hammer: Zahl sinkt deutlich in MV : 1061-mal zwangsversteigert

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Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien im Norden hat sich im ersten Halbjahr deutlich verringert. In Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ging sie jeweils um ein Fünftel zurück.

svz.de von
erstellt am 02.Jul.2011 | 10:05 Uhr

Schwerin/Ratingen | Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien im Norden hat sich im ersten Halbjahr deutlich verringert. In Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ging sie jeweils um rund ein Fünftel zurück. Das teilte der Fachverlag Argetra gestern in Ratingen mit. In Hamburg gab es für Zwangsversteigerungen an den Amtsgerichten 172 Termine (minus 22 Prozent), in Schleswig-Holstein 1173 Termine (minus 20 Prozent) und in MV 1061 (minus 21 Prozent). Positive Konjunkturaussichten mit mehr Beschäftigung machten dies möglich. Im Durchschnitt lag der Verkehrswert pro Objekt bei 155 473 Euro, in Mecklenburg-Vorpommern ging er von 149 077 Euro auf 131 530 Euro zurück.

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