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Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Zusammenleben klappt

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Frau Möbius, was zeichnet die Gemeinde Toddin aus?

Wir haben eine gute Verkehrsanbindung, sind dicht an Hagenow dran, und die Autobahn ist nicht weit weg. Die Einwohner von Toddin und Gramnitz halten ihre Grundstücke sauber, das sieht man. Bei uns siedeln sich junge Familien an und bei den Älteren klappt die Nachbarschaftshilfe gut. Unsere älteste Einwohnerin wird in diesem Jahr übrigens 91 Jahre.

Was will die Gemeinde tun, um auch zukünftig bestehen zu können?

Wir planen zum Beispiel ein neues Feuerwehrhaus. Das jetzige Haus für die Wehr ist eigentlich zu klein. Auf unserer nächsten Sitzung der Gemeindevertretung wollen wir konkret werden. Als Gemeinde möchten wir, dass die Bedingungen für die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehrkameraden verbessert werden. Ich bin froh, dass die Arbeit der Wehr gut läuft, auch mit der Nachwuchsarbeit klappt es, und die Verantwortlichen sind auf dem aktuellen Stand, was die Lehrgänge betrifft. Wir wollen die Kindergarten weiter fördern. Und ich bemühe mich, zu den Gewerbetreibenden im Ort Kontakt halte, wir wollen miteinander was erreichen. Es gibt keine Fusionspläne mit Nachbarn, im Moment sehen wir keinen Bedarf.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Natürlich wünschen wir uns, dass die Kreisumlage nicht noch weiter steigt. Und ich wünsche mir eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis. Vielleicht ist ja für die Kreisstraße nach Setzin eine Sanierung geplant.

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