Drei Fragen an den Ortsbeirat : Wunsch: Stadtteiltreff

lankow22

Cordula Manow sehnt sich nach einer Begegnungsstätte

von
20. November 2015, 11:20 Uhr

Seit 2006 engagiert sich Cordula Manow bereits im Ortsbeirat. Ihr Motto: „Nur wer sich einbringt, kann was verändern.“ Seit 2010 ist sie Vorsitzende des Beirates. SVZ stellte ihr die drei Fragen:

Was zeichnet Ihren Stadtteil aus?

Rasant entwickelte sich Lankow ab den 60er Jahren mit dem Bau der Hochhäuser und Plattenbauten, mit Betonplattenwerk, Verpackungsmittelwerk, Baustoffversorgung u.a. Heute leben hier gut 10  000 Schweriner in den Plattenbauten von damals und neuen Ein- und Mehrfamilienhäusern. Neue Unternehmen und Gewerbebetriebe haben sich angesiedelt. Die Grundschule Lankow und das Mecklenburgische Förderzentrum leisten hervorragende Arbeit bei der Bildung unserer Jüngsten. Vereine und Verbände sind im Stadtteil aktiv.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Den Miniaturenpark „Lütt Schwerin“ in der Ratzeburger Straße. Im Generationenpark Lankow finden Besucher ganz außergewöhnliche Baumarten wie den Urweltmammutbaum, die Tamariske, die Blasenspiere sowie den Baum des Jahres 2016 – die Winterlinde.

Was wünschen Sie sich von der Stadt?

Sanierte Straßen und Gehwege, attraktive Einkaufsmöglichkeiten und mehr ganzjährige Angebote für Freizeit- und Breitensportler. Wir wünschen uns endlich einen Stadtteiltreff als offene und nicht konfessionell gebundene Begegnungsstätte für Alt und Jung, als Plattform für bürgerschaftliches Engagement für die Alteingesessenen und neuen Lankower.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen