Drei Fragen an den Ortsbeirat : Wünsche an die Stadt

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Roland Süß fordert: Rechtzeitige Informationen

von
26. November 2015, 15:06 Uhr

Roland Süß ist Mitbegründer des Ortsbeirates in Wüstmark. 13 Jahre ist der Ortsbeiratsvorsitzende nun schon mit von der Partie. SVZ stellte ihm die drei Fragen:

Was zeichnet Ihren Stadtteil aus?

Bei uns in Wüstmark fallen sofort die großen Gewerbeflächen auf. Dort wird aber nur noch stilles Gewerbe angesiedelt. Die Wohnlagen im ehemaligen Dorf Wüstmark und die Siedlung Neu Pampow haben sich seit der Wende zu schicken Wohngebieten entwickelt. Die relativ kleinen Wohngebiete haben einen sehr ländlichen Charakter und dabei sehr gute Verkehrsanbindungen.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Sie sollten unbedingt mit dem Fahrrad oder zu Fuß auf dem Dömitzer Landweg bis nach Neu Pampow unseren Stadtteil erkunden. Auf dieser Strecke stößt man nach Überquerung der „Buga-Brücke“ auf das Naturschutzgebiet „Kiesgrube Wüstmark“.

Was wünschen Sie sich von der Stadt?

Erstens wünsche ich mir von der Stadtverwaltung rechtzeitige Informationen über Projekte bereits in der Entstehungs- bzw. Entwicklungsphase, um eine Mitwirkung der betroffenen Menschen zu ermöglichen. Eine Information kurz vor einer Beschlussfassung oder gar erst nach Baubeginn, wie z.B. bei der Straßenbeleuchtungsanlage, lässt keine Mitwirkung des Ortsteilbeirates bzw. der Bürger zu. Zweitens wünsche ich mir, dass die Stadt sich stark macht für einen Autobahnanschluss Schwerin-Süd an der A 14.
 

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