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19. November 2017 | 09:57 Uhr

Worum drehen sich die „Traumzeitmonde“?

vom

svz.de von
erstellt am 01.Aug.2012 | 11:42 Uhr

Veröffentlichungen von Fachartikeln und Fachbüchern aus den Bereichen Ökologie und Planung bestimmten bislang die Publikationstätigkeiten von Dr. Sven Reiter, der seine belletristischen Werke durch Zugabe seines zweiten Vornamens und Wegfall seines Doktortitels von seinen wissenschaftlichen Werken abgrenzt. „Traumzeitmonde“ ist Reiters erster Roman. Reiter macht hier mehrere Episoden parallel auf, die im Verlauf der Handlung zusammengeführt werden. So eröffnet er den Prolog mit der ältesten Geschichte der Welt – der Sage von der Regenbogenschlange, einem Traumzeitmythos der Aborigines. Von dieser spannt Reiter einen Bogen über den gesamten Planeten und weit darüber hinaus. „Es ist eine globale Thematik. Hier werden viele Welten zusammengefügt, wie die der Monde, der Schöpfung und der indigenen Völker. Mein Ziel ist es, die Welt unserer Biosphäre den Lesern bewusster zu machen“, resümiert Sven Edmund Reiter.

Auch der Titel „Traumzeitmonde“ geht auf die australischen Ureinwohner zurück und doch darüber hinaus. Eine Grundidee Reiters war es, die Welt der Monde vorzustellen und zu verarbeiten. „Allein in unserem Sonnensystem existieren mehr als 200 Monde. In der Gesellschaft sind sie jedoch bislang kaum bekannt“, sagt der Autor. Während er aber Biologie, Geographie und Ökologie aus seinem beruflichen Werdegang als Diplom-Geograf, Umweltplaner und Sachbereichsleiter für Umweltschutz kennt, erforderte die Astronomie weit mehr Recherche.

Trotz wissenschaftlicher Genauigkeit, sei „Traumzeitmonde“ keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern allgemein verständlich, das sei Reiter wichtig. Vielmehr inszeniert er eine dramatische Reise bei der u. a. auf unerklärliche Weise ein Stamm der Aborigines in der Pilbara-Wüste ums Leben kommt, hunderte Grindwale aus dem Südpazifik an die Küste einer kleinen Insel gespült werden und eine Forschungsstation im Kaukasus rätselhafte kosmische Strahlung misst.

Besonderes Bonbon: Bis zu 90 Prozent aller Dinge, die Sven Edmund Reiter in seinem Buch beschreibt sind wahr. „Die Phänomene beruhen auf den Ergebnissen der Forschung der vergangenen zehn Jahre. Nur ein kleiner Teil des Romans ist tatsächlich Fiktion – trotzdem kommen Science-Fiction-Fans auf ihre Kosten“, verspricht der Autor.

Sven Edmund Reiters „Traumzeitmonde“ kann in jeder Buchhandlung bestellt werden und ist ebenfalls auch als E-Book im Internet erhältlich. Weitere Informationen zu Autor und Werk gibt es im Internet unter www.traumzeitmonde.de.

 

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