Interview : „Wir bieten das Gesamtpaket“

 

 

Drei Fragen an Bürgermeister Detlef Christ

von
16. November 2015, 10:05 Uhr

SVZ: Was macht Picher lebenswert?

Detlef Christ: Wir sind eine bürgerfreundliche Gemeinde mit einer funktionierenden Infrastruktur. Alle Einrichtungen, die man zum Leben braucht, haben wir vor Ort: Schule, Kindergarten, Einkaufsmöglichkeit, Friseur, Bank, Arztpraxis mit zwei Landärzten, Baufirmen aller Art, drei Kraftfahrzeug-Unternehmen, Bäckerei mit Zweigstellen, Agrarunternehmen, Abwasser-Eigenbetrieb, Kirchgemeinde, und in Jasnitz die Künstlergalerie und das Forstamt.

Welche Pläne hat die Gemeinde?

Detlef Christ: Wir verkaufen bald zwei Baugrundstücke an junge Familien, die am Birkenweg ihre eigenen vier Wände errichten werden. Damit wollen wir die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde weiter festigen. Wir konzentrieren uns im Interesse einer gutes Ortsbildes auch darauf, die Lückenbebauung voran zu bringen. Mein Anliegen ist es – ob ich es schaffe, weiß ich nicht – den Rest der unsanierten Wege bis 2019 fertig bekommen. Das sind der Birken- und der Hasenweg, der Grüne Weg und der Wiesenweg. Für die Feuerwehr müssen wir ein neues Fahrzeug anschaffen, doch das lässt sich jetzt noch nicht finanziell darstellen.

Und was ist mit dem Ortsteil Jasnitz?

Detlef Christ: Jasnitz ist für uns nicht außen vor. Zu den Veranstaltungen in Picher sind die Jasnitzer immer eingeladen, die defekte Bushaltestelle ist repariert, den Wunsch nach einem Spielplatz haben wir auf dem Schirm.

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