Drei Fragen an den Bürgermeister : Weniger Restriktionen

<p>Gerhard Förster</p>

Gerhard Förster

Gerhard Förster will Entwicklung der Gemeinde vorantreiben

svz.de von
24. November 2015, 10:52 Uhr

Seit vorigen Jahr, nach den Kommunalwahlen, leitet Gerhard Förster die Geschicke der Gemeinde Leezen.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

In den letzten 25 Jahren hat Leezen eine Infrastruktur aufgebaut, die ein angenehmes Leben ermöglicht: Die Kleinen können die Kinderkrippe und den Kindergarten im Ort besuchen. Wir haben die Grundschule und den Hort im Ort, gute Einkaufsmöglichkeiten, auch ärztliche Praxen. Handwerksbetriebe und Dienstleister bereichern die Angebote. Vereine und private Initiativen sorgen für vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Ein Kunstverein ist im Aufbau. Kurzum, unsere Gemeinde hat sich zu einem wichtigen Standort für Siedlung und Wirtschaft entwickelt.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Der klassizistische Bau der Kirche in Görslow stellt eine Rarität in Mecklenburg dar. Und die Dorfkirche in Zittow ist eine der ältesten Kirchen am Ostufer des Schweriner Sees. Besucher sollten auch in die „Handwerksbrauerei Hennings“ einkehren. Sie können nicht nur original Leezener Bierspezialitäten verkosten, sondern erhalten auch vom Braumeister Tim Hennings Informationen zur Kunst des Bierbrauens.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Leezen sollte perspektivisch als Zentralort Ansiedlungsmöglichkeiten für bis zu 2000 Einwohner und für weitere arbeitsplatzbindende Betriebe eingeräumt werden. Dafür sind weniger Restriktionen und mehr Freiheiten bei der eigenständigen Entwicklung unserer Kommune erforderlich.
 

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