zur Navigation springen
Neue Artikel

24. November 2017 | 12:32 Uhr

Weitläufige Auenlandschaft

vom

Gelegen auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin gilt die Prignitz noch immer als ein relativ unbekannter Fleck. Doch Naturfreunde und Kulturinteressierte kommen hier auf ihre Kosten.

svz.de von
erstellt am 18.Apr.2012 | 11:56 Uhr

Prignitz | Gelegen auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin gilt die Prignitz noch immer als ein relativ unbekannter Flecken. Völlig zu unrecht, wie die hier zusammengestellten 44 Tipps zeigen. Die Elbe und ihre weitläufige Auenlandschaft hat die UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt. Die ehemals abgeschiedene Lage an der innerdeutschen Grenze hat eine einzigartige Flora und Fauna erhalten, wie man sie in Deutschland kein zweites Mal findet.

Der Elberadweg wurde mehrfach vom Allgemeinden Deutschen Fahrradclub zum beliebtesten Radweg Deutschlands gewählt. Radtouristen finden hier optimale Bedingungen vor, Gastronomie und Beherbergungsbetriebe haben sich auf die speziellen Bedürfnisse der Radler eingerichtet. Thematische Touren wie die Gänse- oder Bischofstour führen Radtouristen durch historisch interessante Orte im Hinterland.

Es wäre falsch, die Region nur auf ihre wunderschöne Natur zu reduzieren. Burgen, Schlösser, historische Altstädte erwarten die Besucher ebenso wie ein breit gefächertes kulturelles Angebot mit Künstlern von Weltruf. Und Prignitzer Köche servieren lokale Spezialitäten wie den Knieperkohl.

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen