Drei Fragen an den Bürgermeister : Weiter eigenständig

<p>Dettlef Lukat </p>

Dettlef Lukat

Mehr Unterstützung des Landkreises für Radweg gewünscht

svz.de von
23. November 2015, 11:52 Uhr

Herr Lukat, was zeichnet Ihre Gemeinde aus – was macht sie lebenswerter?

Die Gemeinde Bibow ist eine attraktive Gemeinde mit 411 Einwohnern; verteilt über fünf Ortschaften und verbunden durch die L 031 von Warin nach Ventschow. Unsere Gemeinde bietet eine gute Infrastruktur für alle, lebenswerte Wohnqualität finden auch Hilfe bedürftige Menschen in Einrichtungen, die von Wald und Wasser umgeben landschaftlich in reizvoller Natur liegen. Durch die Kulturveranstaltungen des Schlosses Hasenwinkel, des Vereins „Alte Schmiede“, des Kirchenbauvereins und auch privater Organisatoren ist die Gemeinde lebenswerter.

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?

Ich sehe sie in zehn Jahren weiterhin als eigenständige Gemeinde in einer auch wie verfassten Region Mecklenburgs. Sie wird bei sich veränderten Regionalstrukturen auch dann ein Teil der „mecklenburgischen Landschaft“ sein und bleiben. Hier wird es besonders wichtig sein, die bestehenden Strukturen einzubeziehen, zu aktualisieren und fortzuschreiben; in welcher Richtung es auch geht.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Ich wünsche mit vom Landkreis deren volle Unterstützung für den Bau des straßenbegleitenden Rad-Wanderweges entlang der Landesstraße 031 durch die Gemeinde Bilbow. Der Rad-Wanderweg ist notwendig und hat auf der Prioritätenliste des Kreises einen der ersten Plätze verdient.

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