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Drei Fragen an den Bürgermeister : Warten auf die Brücke

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Kampf um Straße von Dalberg nach Cramon war erfolgreich

Seit Sommer 1993 ist Helmut Haberer (66) Bürgermeister von Dalberg-Wendelstorf und seitdem bei jeder Wahl im Ehrenamt bestätigt worden. Gegenkandidaten gab es keine. Doch bei der nächsten Wahl ist alles anders: Helmut Haberer will dann nicht mehr antreten.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Die Gemeinde besteht aus den großen Dörfern Dalberg und Wendelstorf, hinzu kommt Seefeld. Jeder Einwohner ist stolz auf seinen Ort. Aber wenn es um das Gemeinsame geht, stehen alle zusammen. Deshalb haben wir auch so viele, rege Vereine – von der Feuerwehr über den Sportverein bis zu den „Fröhlichen Dalbergern“.

Was sollte sich ein Besucher anschauen?

Die Stepenitz vor der Haustür ist unser Pfund. Die Natur im Landschaftsschutzgebiet lockt viele Gäste an – und das zu Recht. Es gibt mehrere attraktive Wanderrouten, mein Favorit ist der von Dalberg zur Cramoner Kirche. Und sehenswert ist unser frisch saniertes Gemeindezentrum mit dem Kindergarten.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Dass die Cramoner Brücke gebaut wird. Und nach zehn Jahren Vollsperrung haben wir jetzt das Wort der Landrätin Kerstin Weiss, dass die Straße zwischen Dalberg und Cramon wieder geöffnet wird. Auch die Gespräche mit den Fachbehörden des Nordwestkreises dazu waren konstruktiv und gut.

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