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11. Dezember 2017 | 04:56 Uhr

Wahlkampfschlager

vom

svz.de von
erstellt am 01.Jan.2012 | 07:48 Uhr

Kaum ist die neue gesetzliche Regelung in Kraft getreten, wird sie selbst von jenen kritisiert, die dafür mit die politische Verantwortung tragen. Wenn CSU-Chef Horst Seehofer die Rente mit 67 offen in Frage stellt, ignoriert er die Fakten. Mit seinem kraftvollen Versprechen, mit ihm werde es keine massenhaften Rentenkürzungen geben, übt Bayerns Ministerpräsident schon einmal einen potenziellen Wahlkampfschlager ein, den SPD-Chef Sigmar Gabriel und die Linkspartei längst für sich entdeckt haben. Wer jedoch von der Heraufsetzung des Rentenalters wieder Abstand nehmen will, muss auch die Alternativen nennen. Massive Beitragssteigerungen und/oder direkte Rentenkürzungen wären die Folge.

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