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11. Dezember 2017 | 05:06 Uhr

FC Hansa Rostock : Vier Anläufe für ein Teamfoto

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Wetterkapriolen und Aleksandar Stevanovic bringen gestern den Ablauf beim FC Hansa Rostock gehörig durcheinander

svz.de von
erstellt am 09.Jul.2015 | 08:00 Uhr

Kuriose Szenen gestern beim Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock: Beim Fotoshooting für das neue Mannschaftsbild der Saison 2015/16 nahmen die Ostseestädter viermal Anlauf, ehe das Foto endlich im Kasten war. Beim ersten Versuch um 10 Uhr und noch strahlendem Sonnenschein fehlte der verletzte Aleksandar Stevanovic, der den Termin offenbar verschwitzt hatte. „Da werden wir uns intern sicherlich etwas einfallen lassen“, sagte Uwe Klein, Sportlicher Leiter der Ostseestädter.

Um die Zeit bis zum Eintreffen des Mittelfeldspielers zu überbrücken, begaben sich die Kicker in den Innenraum des Stadions. Dort wurden die Einzelporträts angefertigt. Zum Ende hin stieß dann auch Stevanovic zum Team. Allerdings hatte sich in der Zwischenzeit eine dunkle Wolkenschicht über dem Ostseestadion zusammengezogen. Die Spieler nahmen zwar noch einmal Aufstellung, doch als der Regen einsetzte, musste auch der zweite Versuch abgebrochen werden.Anschließend schüttete es wie aus Kübeln, so dass zwischenzeitlich sogar ein Abbruch der Aktion in Betracht gezogen wurde. Jedoch war auf Wetter-Apps zu erkennen, dass der Regenschauer nur von kurzer Dauer sein würde.

Nach gut einer Dreiviertelstunde starteten die Hanseaten Anlauf Nummer drei. Doch auch dieser misslang. Erneut öffneten sich die Schleusen. Am Ende wurde aber doch alles gut. Weitere 30 Minuten später war das offizielle Mannschaftsfoto im Kasten. Bemerkenswert: Es wurden drei weitere Bilder geschossen, auf denen jeweils so genannte Platzhalter eingebaut wurden. Sollte Hansa noch weitere Spieler verpflichten, würde man für das Bild deren Köpfe auf die Platzhalter montieren. Zum Stand der Verhandlungen mit potenziellen Neuzugängen sagte Uwe Klein: „Wir sind in Gesprächen, die sich aber hinziehen können. Einige Spieler erhoffen sich eben noch, dass sie in der 2. Bundesliga unterkommen. Da müssen wir geduldig sein.“

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