Drei Fragen an den Bürgermeister : Viele junge Familien

Amtswehrführer Olaf Schröder
Amtswehrführer Olaf Schröder

In der landschaftlich schönen Gegend lässt sich gut leben

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19. November 2015, 09:20 Uhr

Herr Schröder, was sollte sich ein Besucher Ihrer Gemeinde unbedingt anschauen?

Olaf Schröder: In der Gemeinde Kobrow gibt es viele junge Familien und entsprechen viele Kinder. In der Gemeinde sind zahlreiche Aktivitäten zu verzeichnen; z.B. im Sportverein mit seinen fünf Sektionen, Veranstaltungen, die durch die Feuerwehr organisiert werden (Osterfeuer, Maibaum aufstellen, Dorffest, Herbstfeuer, Weihnachtsfeier sowie Preisskat und Knobelabend) und die kulturellen Veranstaltungen in der Dorfkirche Wamckow und das Erntedankfest in Wamckow. Die Senioren der Gemeinde treffen sich regelmäßig in den Gemeinderäumen in Kobrow und Wamckow. In einer landschaftlich sehr schönen Gegend gibt es viele gute nachbarschaftliche und private Kontakte. In unserer Gemeinde lässt es sich gut leben.

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?

Dass wir weiter attraktiv auch für Gäste sind. Ich denke da ans Mecklenburger Kutschenmuseum in Kobrow II; die Mineralien- und Steinesammlung von Detlef Uebersohn in Kobrow I und die Veranstaltungen in der Dorfkirche in Wamckow.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Dies ist leicht zu benennen: Die Kreisstraße 107 von der B 192 nach Wamckow müsste dringend instand gesetzt werden. Besonders der Abschnitt vom Kieswerk Kobrow nach Wamckow ist 50 Jahre alt und im einem schlechtem Zustand.

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