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Splitter : Verein setzt sich für aktives Dorfleben ein

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

svz.de von
erstellt am 01.Feb.2016 | 12:45 Uhr

Den Kultur- und Heimatverein Vorbeck- Kambs gibt es seit Juli 1999. Seit der ersten Stunde ist Gründungsmitglied Bernd Fischer Vereinsvorsitzender. Seither hat sich der kleine Verein enorm entwickelt. „Wir haben mit 20 Mitgliedern angefangen“, berichtet Peter Parlow, stellvertretender Vorsitzender. Inzwischen gehören dem Verein gut 40 Mitglieder an, die sich dafür engagieren, dass das Dorfleben nicht zum erliegen kommt. Fest zum Verein gehört unter anderem die Gymnastikgruppe der Frauen, die sich einmal in der Woche unter der Leitung von Hella Fischer sportlich betätigen. Sie feierten im vergangenen Jahr 15-jähriges Bestehen.

Einmal im Jahr steht zudem die Hauptversammlung auf dem Programm, bei der Veranstaltungen besprochen und geplant werden.

So beteiligt sich der Verein am jährlichen Dorffest, richtet Veranstaltungen in der Kirche in Kambs aus und organisierte im vergangenen Herbst erstmals ein Kürbisfest, das bei den Dorfbewohnern sehr gut angenommen wurde. 2010 veröffentlichte der Verein zur 725-Jahrfeier erstmals eine Chronik mit Haus- und Hofgeschichten rund um Kambs und Vorbeck. 2012 erschien das vollständige Werk mit stolzen 300 Seiten. „Das ist ein ziemlich dickes Büchlein geworden“, so Parlow stolz.

Im täglichen Morgenkreis singen die Kinder und erzählen von ihren Erlebnissen.
Im täglichen Morgenkreis singen die Kinder und erzählen von ihren Erlebnissen. Foto: Nicole Groth
 

Kleine Kobolde spielen und singen in Vorbeck

Seit knapp drei Jahren hat die Kita „Haus der kleinen Kobolde“ ihren Sitz in Vorbeck. „Wir fühlen uns hier wohl. Die Unterstützung und Zusammenarbeit in der Gemeinde ist fantastisch“, sagt Birgit Kobert, Leiterin der Kita. Im Koboldhaus arbeiten neben der Leiterin vier Erzieher. „Zwei von ihnen sind Heilerzieherinnen. Somit können wir auch integrativen Kindern eine intensive Betreuung bieten“, so Kobert. Die Mädchen und Jungen lernen in der Kita eigenständig zu handeln, Probleme zu erkennen und Lösungen zu finden. „Wir stehen den Kindern immer als Begleiter zur Seite und bereiten ihnen ihren Weg“, so Kobert. In der Kita sollen sich die Jungen und Mädchen selbst verwirklichen und entwickeln können. „Die Kindern stehen bei uns im Mittelpunkt. Doch auch wenn Eltern um Hilfe bitten, möchten wir sie unterstützen“, sagt Birgit Kobert. Zurzeit sind alle Plätze in der Kita belegt.

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