Splitter : Verein rührt Werbetrommel

Neu dabei: Auch die jüngsten Vierbeiner werden fleißig trainiert – immer montags in der Welpengruppe.
Neu dabei: Auch die jüngsten Vierbeiner werden fleißig trainiert – immer montags in der Welpengruppe.

Hundesportler machen mit Vierbeinern auf ihre Gemeinde aufmerksam

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16. November 2015, 13:42 Uhr

Sie sind zwar nicht einer der größten Vereine der Gemeinde, aber nicht zu vernachlässigen: Die Damen und Herren des Hundesportvereins in Brüsewitz. Seit knapp acht Jahren kommen sie einmal in der Woche zum Training zusammen. Die Halter der ausgewachsenen Vierbeiner treffen sich immer dienstags in der Zeit von 18.30 bis 20.30 Uhr auf dem ehemaligen Handballplatz Zum Rehm.

Neu ist die Welpensportgruppe, erzählt Vereinsvorsitzender Ingolf Bräuer. Die Besitzer des Nachwuchses treffen sich seit einigen Monaten immer montags von 18.30 bis 19.30 Zum Rehm. „Unsere Turniere im Agility-Sport finden allerdings in Grambow statt.“ In Brüsewitz gäbe es derzeit keine Möglichkeit, Turniere auszutragen, gibt Bräuer zu bedenken. „Das nächste ist am 5. und 6. Dezember wieder in Grambow“, erzählt er. Erwartet werden an jedem Tag um die 80 Starter. Die Mitglieder des Hundesportvereins sind aber auch viel auswärts zu Wettkämpfen unterwegs und rühren für ihre Heimatgemeinde so fleißig die Werbetrommel. „Es gibt bei Agility-Sportlern kaum ein freies Wochenende. Wir sind eben ein bisschen verrückt“, sagt der Vereins-Chef und lacht. Über neue Mitglieder würde er sich freuen. „Jeder ist eingeladen, beim Training vorbeizuschauen.“

Am Hütterberg gibt es eine Wasserscheide

Der Hütterberg bei Herren Steinfeld   ist  95,7 Meter hoch.  Damit gehört er zu den großen Erhebungen in der Endmoränenlandschaft  rund um den Schweriner See. Außerdem  verläuft  hier eine Wasserscheide. Etwa 1,6 Kilometer vom Berg entfernt  entspringt die Stepenitz, die zur Ostsee fließt. Auf der Ostseite  hat aber auch der Aubach eine Quelle. Über Schweriner See, Stör, Elde und Elbe fließt dieses Wasser zur Nordsee.

Spätgotische Marienkirche in Groß Brütz

Das Kirchdorf der Region ist   Groß Brütz. Die heutige Kirche ist ein spätgotischer Backsteinbau,  der 1456 durch den Schweriner Bischof Nicolaus Böddeker der Gottmutter Maria geweiht wurde. Doch schon  Ende des 13. Jahrhunderts gab es an  gleicher Stelle einen Vorgängerbau, von dem nichts weiter bekannt ist. Schon um 1500  entstand der quadratische,  zweigeschossige  Turm, der  das Kirchenschiff überragt.

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