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Splitter : Verein mit merkwürdigem Namen: 11 Seenplatte

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Aktiv schon seit 20 Jahren

svz.de von
erstellt am 20.Dez.2015 | 14:24 Uhr

Der Kulturverein „11 Seenplatte“ feiert im nächsten Jahr seinen 15. Geburtstag. Seine Geschichte fing bereits fünf Jahre früher an, als Maik Ahrens und Mitstreiter in Vietgest zu einer Mini-Playbackshow aufriefen. Das kam bei Kindern in der damals noch eigenständigen Gemeinde so gut an, dass Fortsetzungen auf Dorffesten folgten. Die „3 tollen Tage“ von Vietgest, ausgerichtet vom Verein, hatten einen Ruf weit über Vietgest hinaus. Das Amt, damals noch aus den Gemeinden Mamerow, Vietgest, Lalendorf, Wattmannshagen und Langhagen bestehend, inspirierte Maik Ahrens bei der Namenssuche für den Kulturverein: „Wir dachten da an die elf wichtigsten Seen im Amtsbereich – der heutigen Gemeinde Lalendorf.“ Waren bei der Gründung noch rund 30 Leute dabei, so wirkten derzeit immer um die 20 mit – die Hälfte Kinder und Jugendliche. Der Lokale Aktionsplan (LAP) animierte schließlich zur Bildung einer kleinen Theatergruppe. Regelmäßig trifft man sich nun montags in Roggow, wo der Gemeindesaal auf diese Weise belebt bleibt, zur Probe. Der erste Vorhang öffnete sich im vergangenen Jahr mit dem „Kleinen blauen Bumerang auf Weltreise“. Im Rahmen des bundesgeförderten Projektes „Partnerschaft für Demokratie“ führt Maik Ahrens (fast 47) diese spezielle Form der Vereinsarbeit weiter. Gestern hatte das neue Stück namens „Rotstift Weihnachtsmann“ Premiere. Die Geschichten denkt sich der Vereinschef selber aus und setzt sie in Regie mit Jana Schadek und Techniker René Kühn um. Auftritte haben die Vereinsmitglieder auf verschiedensten Festen in der ganzen Region Güstrow.

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