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12. Dezember 2017 | 19:21 Uhr

Evershagen : Unser Viertel, unsere Menschen

vom

svz.de von
erstellt am 25.Feb.2016 | 14:08 Uhr

<p>Im siebten  Jahr ist Gerald Tuschner Leiter des integrativen Schulcampus Evershagen – des einzigen dieser Art in MV. „Unser Ziel ist es, für jeden Schüler den passenden Abschluss zu erreichen“, so der Direktor. Er selbst lehrt Physik in den achten Klassen und führt mit den Schülern derzeit Versuche zur Hangabtriebskraft an der geneigten Ebene durch. Wichtig sei es vor allem, den  Unterricht anschaulich zu gestalten.</p>

Im siebten  Jahr ist Gerald Tuschner Leiter des integrativen Schulcampus Evershagen – des einzigen dieser Art in MV. „Unser Ziel ist es, für jeden Schüler den passenden Abschluss zu erreichen“, so der Direktor. Er selbst lehrt Physik in den achten Klassen und führt mit den Schülern derzeit Versuche zur Hangabtriebskraft an der geneigten Ebene durch. Wichtig sei es vor allem, den  Unterricht anschaulich zu gestalten.

<p>Diplom-Sozialpädagogin Antje Dannehl-Klein ist seit 2007 Leiterin des Mehrgenerationenhauses. Sie und ihre Mitarbeiter organisieren kulturelle Veranstaltungen und haben immer ein offenes Ohr für Probleme der Evershäger.</p>

Diplom-Sozialpädagogin Antje Dannehl-Klein ist seit 2007 Leiterin des Mehrgenerationenhauses. Sie und ihre Mitarbeiter organisieren kulturelle Veranstaltungen und haben immer ein offenes Ohr für Probleme der Evershäger.

<p>Mit regionalen Lebensmitteln liefert Martin Czechl, Geschäftsführer der Rostocker Obst GmbH, einen köstlichen und gesunden Beitrag zur Produktpalette in Rostocks Märkten.</p>

Mit regionalen Lebensmitteln liefert Martin Czechl, Geschäftsführer der Rostocker Obst GmbH, einen köstlichen und gesunden Beitrag zur Produktpalette in Rostocks Märkten.

<p>Sozialarbeiter Detlef Hübner wirkt seit der Eröffnung 2004 im Jugendclub Pablo Neruda. Er weiß, worauf es bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit ankommt: „Man muss cool sein und die Kids auch mal machen lassen, sonst kämen sie nicht her“, sagt der Rostocker. Im Club bekommen die Jugendlichen Hilfe bei den Hausaufgaben und alltäglichen Problemen, lernen Kochen, Tanzen, Dinge zu reparieren oder hängen einfach ab.</p>

Sozialarbeiter Detlef Hübner wirkt seit der Eröffnung 2004 im Jugendclub Pablo Neruda. Er weiß, worauf es bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit ankommt: „Man muss cool sein und die Kids auch mal machen lassen, sonst kämen sie nicht her“, sagt der Rostocker. Im Club bekommen die Jugendlichen Hilfe bei den Hausaufgaben und alltäglichen Problemen, lernen Kochen, Tanzen, Dinge zu reparieren oder hängen einfach ab.

<p>In der IKEA-Filiale im Gewerbegebiet Schutow absolviert Marc Selinski eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel. Im zweiten Lehrjahr arbeitet der gebürtige Güstrower zurzeit in der „Fundgrube“ des schwedischen Möbelhauses. Während der vielseitigen Ausbildung durchlaufen die aktuell acht Azubis alle Positionen wie Kasse, Kundenservice oder Lager.</p>

In der IKEA-Filiale im Gewerbegebiet Schutow absolviert Marc Selinski eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel. Im zweiten Lehrjahr arbeitet der gebürtige Güstrower zurzeit in der „Fundgrube“ des schwedischen Möbelhauses. Während der vielseitigen Ausbildung durchlaufen die aktuell acht Azubis alle Positionen wie Kasse, Kundenservice oder Lager.

<p>Seit 15 Jahren steht Winfried Tarnow mit den Pommerschen Wurstspezialitäten immer dienstags und donnerstags vor dem Einkaufszentrum Am Scharren. Besonders beliebt ist die geräucherte Kümmelwurst: „Davon verkaufe ich pro Woche 40 Stück. Die Leute sind mir fast schon böse, wenn ich sie nicht dabei habe“, sagt er. Zudem schätzen seine Kunden, dass die Produkte handgemacht sind und ohne Konservierungsstoffe auskommen.</p>

Seit 15 Jahren steht Winfried Tarnow mit den Pommerschen Wurstspezialitäten immer dienstags und donnerstags vor dem Einkaufszentrum Am Scharren. Besonders beliebt ist die geräucherte Kümmelwurst: „Davon verkaufe ich pro Woche 40 Stück. Die Leute sind mir fast schon böse, wenn ich sie nicht dabei habe“, sagt er. Zudem schätzen seine Kunden, dass die Produkte handgemacht sind und ohne Konservierungsstoffe auskommen.

 
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