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20. November 2017 | 22:29 Uhr

Warnemünde : Unser Viertel, unsere Menschen

vom

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erstellt am 10.Dez.2015 | 11:14 Uhr

Zwei Warnemünder, die zum Stadtbild gehören und sich gleichzeitig im Seebad engagieren: Karin und Günter Scarbarth mit ihrem Hündchen Lottchen. Karin Scarbarth leitet die Warnemünder Trachtengruppe, ihr Mann hat nicht nur eine Messerschleiferei am Alten Strom, sondern engagiert sich seit Jahren für das Heimatmuseum Warnemünde.

 

 

Er ist der kreative Motor im Ostseebad, hat schon viele Konzepte entwickelt und Bücher geschrieben: Doc Andreas Buhse vom Coaast-Schallplatten-Café.

 

 

Rührig in und für Warnemünde: Der Warnemünde-Verein mit Vorsitzender Astrid Voß sowie den Vorstands-Perlen Hans-Joachim Richert und Inge Regenthal, die das Büro leitet.

 

 

Rita Helm (l.) betreut die Gäste im Munch-Haus Am Strom 53, wo der norwegische Maler von 1907 bis 1908 gelebt hat.  Handwebsmeisterin Ines Heinrich (r.) vom Georginenplatz ist im Ostseebad ebenfalls sehr präsent: Wer wachen Auges durch Warnemünde geht, der sieht in vielen Fenstern Exponate aus ihrer Werkstatt.

 

 

Im kommenden Jahr steht in der Galerie Möller von Ulrike S. und Peter Möller am Alten Strom 68 das 30. Jubiläum an. Aus dem Anlass stellen über das Jahr verteilt Künstlerfreunde des Paares aus. Insgesamt hat es in den drei Jahrzehnten bei den Möllers 400 Ausstellungen mit etwa 630 Künstlern aus Deutschland, Schweden und Lateinamerika gegeben.

 

 

Museumsleiterin Kathrin Möller (r.) mit Aufsichtskraft Karin Krull zeigen eine von Restaurator Torsten Lange frisch restaurierte, 200 Jahre alte Hutschachtel. Diese Arbeit ist vom Verlag Redieck & Schade finanziert worden.

 

 

In einem Buch heißt er „Der Teufel vom Alten Strom“: Die Rede ist von Fischer Eyke Düwel, der an seinem Stand auf der Mittelmole wirbt, dass hier der Teufel persönlich verkauft. Er ist ein Original mit eigenem Logo von Feliks Büttner.

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