Brinckmansdorf / Kassebohm / Riekdahl : Unser Viertel, unsere Menschen

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19. November 2015, 14:04 Uhr

 

Wenn Stefanie Klesnil morgens zur Arbeit in die Stadt fährt, dann liefert sie ihren Sohn Liam auf dem Weg dahin im Kinnerhuus Richard Baumann ab. Der Zweijährige kann hier wie die mehr als 90 anderen Kinder nach Herzenslust spielen und toben. Schon seine Geschwister besuchten diese Kita. Die Familie Klesnil wohnt in Beselin. Brinckmansdorf liegt da einfach ideal auf dem Arbeitsweg.

 

Im Pflegeheim St. Franziskus ist Janette Meißner die Pflegedienstleiterin. In der Einrichtung der Caritas wohnen etwa 80 Senioren. „Wenn sich die Menschen bei uns wohlfühlen, dann haben wir alles richtig gemacht“, sagt Meißner.

 

17 000 Weihnachtssterne haben die Gärtner von Grönfingers seit Juli gezogen. Ab November bieten Olga Stein und ihre Kollegen die Pflanzen im Markt an.

 

An der Kinder- und Jugendkunstakademie unterrichtet Aram Galstyan Kunst. „Mir gefällt es, dass an dieser Schule die Kreativität gefördert wird“, sagt der Pädagoge. Annabell Zimmermann (l.) und Christina Ruf besuchen an der Einrichtung in Kassebohm die 6. Klasse.

 

Für den Erhalt der Schleuse am Mühlendamm setzen sich Detlef Krause und seine Mitstreiter ein. Am kommenden Dienstag wollen sie dafür einen Verein gründen und suchen noch Unterstützer. Der Sachverständige für Holz- und Bautenschutzgewerbe betont den touristischen Wert der Schleuse. „Außerdem könnten Schulklassen hier eine Menge lernen.“ Der Verein möchte für die Sanierung der Schleuse Stadt, Land und Bund an einen Tisch bringen.

 

Im Seniorenpark des ASB fühlen sich Erika Hartkopf (l.) und Sigrid Voß wohl. Einmal in der Woche kommt Inga Gerdes vorbei. Sie studiert Ergotherapie und spielt immer montags mit den Seniorinnen Karten. Heute ist Skip-Bo angesagt. Hartkopf und Voß genießen die Geselligkeit im Clubcafé der Einrichtung. Hin und wieder gibt es Veranstaltungen und Feiern. Der grüne Stadtteil mit dem nahe gelegenen Wald gefällt den beiden Rostockerinnen.

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