Umfrage: Mecklenburg-Vorpommern steht für Natur und Arbeitslosigkeit

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13. Januar 2009, 03:47 Uhr

Schwerin - Bei Mecklenburg-Vorpommern fallen einer repräsentativen Umfrage zufolge einem Drittel der Befragten zu den schönen Seiten spontan die intakte Natur und Landschaft ein. Bei den weniger schönen Seiten verbinden 34 Prozent das Land mit Arbeitslosigkeit und Jugendarbeitslosigkeit, danach folgen mit 5 Prozent Rechtsradikalismus/Neonazis. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Polis Sinus in München hervor. Die Ergebnisse des „Mecklenburg-Vorpommern-Monitor“ wurden am Dienstag in Schwerin vorgestellt. Bei den schönen Seiten folgen die Ostsee (16 Prozent), Seen und Wälder sowie nette Menschen (je 7 Prozent).

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