Splitter : Umfrage: Fühlen Sie sich in Picher zu Hause?

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18. November 2015, 15:14 Uhr

Herbert Hinke - „Picher ist mein Zuhause“
Herbert Hinke - „Picher ist mein Zuhause“
 

„Ich wohne und lebe seit 70 Jahren in Picher und kenne deshalb jede Ecke hier. Und ich fühle mich hier sehr wohl, auch deshalb, weil hier im Ort all das zu finden ist, was ich brauche: Arzt, Laden, Bank und vieles mehr.“

Monika Meibom - „Ich bin zufrieden mit meinem Leben“
Monika Meibom - „Ich bin zufrieden mit meinem Leben“
 

„Ich fühle mich in  Picher wohl und gut aufgehoben. Ich lebe  mit meiner Familie hier zufrieden. Und dann habe ich den Vorteil, dass ich meine Arbeit hier vor Ort habe. Wenn etwas zu klären ist, hat der Bürgermeister ein offenes Ohr.“

Sven Armster - „Ich fühle mich hier wohl“
Sven Armster - „Ich fühle mich hier wohl“
 

„Ich fühle mich in Picher wohl, keine Frage. Ich bin hier im Ort geboren und habe deshalb natürlich eine enge Beziehung zum Ort, nicht zuletzt, weil ich hier zu Hause bin. Ich habe keinen Grund zum Meckern.“

Jörg Dühring - „Entwicklung des Ortes miterlebt“
Jörg Dühring - „Entwicklung des Ortes miterlebt“
 

„Ich fühle mich hier wohl. Ich bin im Ort  aufgewachsen und wohne jetzt auch hier mit meiner Familie. Die gesamte Entwicklung des Ortes habe ich selbst miterlebt. In meinem Geschäft gibt es Arbeit für vier Mitarbeiterinnen.“

Was wäre der Ort ohne die Vereine: Die Picher Landfrauen sind mitten drin

Die Landfrauen mit der Erntekrone ...
Die Landfrauen mit der Erntekrone ...
 

Die Landfrauen aus Picher sind aus dem öffentlichen Leben der Gemeinde ebenso wenig wegzudenken, wie die Feuerwehr und die Volkssolidarität. Wie Hannelore Seemann, die Ortsvorsitzende, sagte, gehören derzeit 35 Frauen im Alter von 24 bis 79 Jahren der illustren Truppe an, die im Jahre 2001 ins Leben gerufen wurde. „Wir arbeiten ganz eng mit der Gemeinde und mit der Feuerwehr zusammen. Wenn hier Feste anstehen, sind wir mit dabei,  und wir lassen viele Traditionen wieder aufleben“, erzählt Hannelore Seemann. So binden die Landfrauen die Krone für das Erntefest, sie sind dabei, wenn der Maibaum eingeholt und in der Forstscheune in Jasnitz in den Mai getanzt wird. Sehr gute Resonanz gibt es in jedem Jahr beim Frauenfrühstück, zu dem nach den Worten von Hannelore Seemann bis zu 50 Frauen aus Picher und Jasnitz in einer Runde zusammenkommen. In den nächsten Wochen werden sich die rührigen Frauen zusammensetzen, um Adventsgestecke zu basteln, und dann steht auch schon die Vorbereitung des traditionellen Grünkohlessens an. „Uns gehen die Ideen nicht aus, im Verein mit allen Kräften hier in der Gemeinde sind wir mit dabei, und das ist schön so“, sagt Hannelore Seemann.

... und beim Aufstellen des Maibaumes. Landfrauen
... und beim Aufstellen des Maibaumes. Landfrauen
 
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