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Drei Fragen an den Bürgermeister : Traum vom Radweg entlang der B 103

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Dr. Gunnar Gaffke beantwortet unsere Fragen

Seit Sommer 2009 lebt Dr. Gunnar Gaffke mit seiner Familie in Zehlendorf. In den Ortsteil der Gemeinde Kuhs verschlug es den 42-Jährigen, als er seine Stelle als Radiologe im KMG-Klinikum Güstrow antrat und eine Wohnung suchte. 2014 wurde er in Kuhs als Bürgermeister gewählt.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus – was macht sie lebenswert?
Vielleicht die Ambivalenz der beiden Dörfer. Hier das touristisch und wirtschaftlich geprägte Kuhs, dort das ländliche, etwas versteckte Zehlendorf. Von da sind es fünf Minuten Fußweg ins Naturschutzgebiet Zehlendorfer Moor, in dem man wunderbar wandern kann. Hervorragend unsere Lage: Wir sind in kurzer Zeit in Güstrow, an der Ostsee oder durch den Flughafen Rostock-Laage in der ganzen Welt.

Was sind die aktuellen Pläne der Gemeinde?
Die richten sich nach unseren finanziellen Möglichkeiten. Wir haben den Antrag auf Teilnahme am Bodenordnungsverfahren gestellt und hoffen, dadurch Zugang zu Fördermitteln zu bekommen. Ein Vorhaben besteht darin, unsere Infrastruktur zu verbessern. Gut wäre auch, einen Kinderspielplatz zu bauen, denn wir haben erfreulich viele junge Familien in unserer Gemeinde.

Wie sehen Sie ihre Gemeinde in zehn Jahren?
Vielleicht gibt es dann endlich den lange ersehnten Radweg an der B 103 nach Güstrow und in Rostocker Richtung. Ich fürchte, wir stecken 2026 noch mitten im Bodenordnungsverfahren, aber ich hoffe, dass wir es schneller schaffen.
 

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