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Drei Fragen an den Ortsbeirat : „Touristische Perle“

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Daniel Meslien fühlt sich in Ostorf wohl

Daniel Meslien ist seit 2014 Vorsitzender des Ortsbeirats Ostorf. SVZ stellte dem Ortsbeiratschef die drei Fragen.

Was zeichnet ihren Stadtteil aus?

Ostorf ist geprägt durch die Nähe zum Wasser und die vielen Grünflächen. Die herzoglichen Villen und der großartige Schlossgarten stehen sinnbildlich für unseren Stadtteil. Bei uns befinden sich mit dem NDR, dem Wirtschafts- und dem Umweltministerium gleich drei große Arbeitgeber inmitten der Landeshauptstadt. Mit der Kegelbahn, der Sternwarte, der Waldorfschule und dem Freizeitbad Kalkwerder haben wir auch öffentliche Einrichtungen, die von Bewohnern der ganzen Stadt genutzt werden.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt ansehen?

Der Schlossgarten und die Stellingstraße mit dem bald sanierten Offizierscasino und dem Traumblick aufs Schloss gehören zu den touristischen Perlen der Stadt. Aber auch der Franzosenweg am Schweriner See und die Schleifmühle am Faulen See, den man wunderbar umrunden kann, sind sowohl für Einheimische wie auch für Touristen einen Abstecher wert.

Was wünsche Sie sich von der Stadt?

Ich hoffe, dass aus der Schlossgartenallee bald die letzten Straßenbahnschienen entfernt werden. Eine Umwandlung der alten Bugafläche „Küchengarten“ direkt am Seeufer mit Schlossblick in ein Wohngebiet für Besserverdienende lehne ich ab. Diese lukrative Fläche muss auch zukünftig von der Allgemeinheit nutzbar sein. Es wäre schön, wenn die Stadt über einen Wettbewerb verschiedene Ideen zur zukünftigen Nutzung sammelt und prüft. Wir brauchen ein Nachnutzungskonzept für den in zwei Jahren schließenden Sportpark Paulshöhe, damit daraus kein Schandfleck wird.

 

 

 

 

 

 

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