Drei Fragen an den Bürgermeister : Tolle Natur und Kirche

Jan Kessel

Jan Kessel

Landschaft lädt zum Verweilen ein: Wandern oder Kanu fahren

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17. November 2015, 13:09 Uhr

Herr Kessel, was sollte sich ein Besucher der Gemeinde unbedingt ansehen?

Auf jeden Fall die Landschaft genießen, nicht nur ansehen, sondern auch verweilen. Der Klein Pritzer See, die Ortsteile Kukuk und Klein Pritz liegen sehr idyllisch. Die Dorfwiese in Kukuk bietet sich immer wieder für eine Rast an. Der Wanderweg um die Kukuker Buchen lohnt sich, auch der von Klein Pritz bis Ruest mit herrlichem Blick über den See. Der lässt sich auch im Dreieck laufen, zurück über Dinnies. Persönlich favorisiere ich eine Kanufahrt über den Klein Pritzer See, dann durch den Borkower Bach bis in die Mildenitz. Und wenn sie saniert ist, muss sich jeder die Kirche anschauen. Bis Dezember soll der erste Bauabschnitt fertig sein, der Dachstuhl original aus dem 13. Jahrhundert.

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?

Ich hoffe, dass Hohen Pritz dann noch als eigenständige Gemeinde besteht. Kleine Einheiten sind wichtig als Ansprechpartner für die Einwohner. Und dass in den dörflichen Strukturen die Freiheit bewahrt bleibt, sich selbst verwirklichen zu können, im toleranten, friedlichen Miteinander. Dabei sind alle gefragt.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Das ist eher abstrakt gehalten. Vor allem möchte ich, dass auf kommunaler Ebene, zwischen Gemeinde, Amt, Landkreis und auch Land, ein Austausch zum Wohle der Allgemeinheit erfolgt und dass auf Ängste oder Unbehagen vieler Menschen besonnen reagiert wird.

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