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25. November 2017 | 06:51 Uhr

Tipps rund ums Tanken

vom

svz.de von
erstellt am 16.Nov.2011 | 07:34 Uhr

Keine Annahme von 200- und 500-Euro-Banknoten: Weist der Tankstellenbetreiber bereits an der Zapfsäule darauf hin, ist das aus Sicht der Vertragsfreiheit nicht zu beanstanden. Erfährt der Kunde von dieser Einschränkung erst nach dem Tanken an der Kasse, muss der Betreiber dann u. a. für die Mehraufwendungen aufkommen, die der Kunde hat, um die Schuld zu begleichen (z. B. für Fahrtkosten). Der Kunde kann auch eine Rechnung verlangen.

Ermittlungskosten nach vergessener Bezahlung: Vergisst ein Kunde zu zahlen, muss er damit rechnen, zusätzlich zu den Kraftstoff- auch noch die Ermittlungskosten (z. B. Anwaltsgebühren, Auslagen oder Detektivkosten) zu tragen. Laut Bundesgerichtshof ist es ist es für Kunden selbstverständlich die Rechnung unverzüglich zu bezahlen. Für den Betreiber hingegen ist es unzumutbar, eine gesonderte Zahlungsaufforderung zu versenden.

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